Umgang mit Schmerzen aus nichtmedikamentöser Sicht
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
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Inhouse, Seminare / Vorträge, ausgewählte Schwerpunkte, Thementage

Die Inhalte der Weiterbildung werden bei Interesse individuell abgesprochen.

Die Vorteile einer internen Fortbildung bestehen darin, dass die Inhalte, Themen und Methoden mit der Referentin individuell ab­ge­spro­chen werden können. Das Ergebnis ist ein auf die Anforderungen und Fra­ge­stel­lun­gen der Institution maß­ge­schnei­der­tes Profil der Fortbildung. Dies erleichtert in der Kon­se­quenz die Nutzung und Umsetzung der Lerninhalte in den konkreten Ar­beits­all­tag nach dem Seminar. Außerdem bietet die Interne Fortbildung die Chance, dass Fach- und / oder Führungskräfte, die auch in der praktischen Arbeit zusammenarbeiten, nicht nur neue fachliche Erkenntnisse gewinnen und sich dar­über aus­tau­schen, sondern auch mit- und voneinander lernen können.

Das Thema „Umgang mit Schmerz bei schwersterkrankten Menschen“ wird aus nichtmedikamentöser
Sicht mit verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

(ausgewählte Schwerpunkte: z.B. Palliative Care, schwere Behinderung, Demenz, Psychiatrie)

Inhalte könnten sein:

  • Grundlagen der nichtmedikamentösen Schmerztherapie
  • Arbeit mit Fallbeispielen
  • Schwerpunkt Naturheilkunde
  • Erfahrungen und Beispiele aus dem eigenen Arbeitsfeld sind erwünscht
  • Ein besonderer Fokus soll erweiternd auf den nonverbalen Kommunikationsbereich
    sowie den psychosozialen und spirituellen Aspekten gelegt und diskutiert werden.
Kursleitung
Termin
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch
Zeiten
Inhouse-Schulung nach Terminwunsch Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Ort
Zielgruppe
Pflegekräfte, Ärzte, Interessierte, Altenpfleger, Pflegehilfskräfte
Informationen

Fußreflexzonen-Massage
24.–26.09.2021
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Die Fußreflexzonenmassage wird auch Fußreflexzonentherapie genannt. Sie gehört wie alle Arten der Reflexzonenmassage zu den sogenannten Umstimmungstherapien. Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Vorstellung, dass die Füße über Nervenbahnen mit allen Organen des Körpers verknüpft sind. Beispielsweise soll der Bereich unter dem großen Zeh mit der Hirnhälfte der gleichen Seite verbunden sein, ein bestimmter Bereich am Ballen des linken Fußes dagegen mit dem Herzen.

Treten schon bei leichtem Druck Schmerzen an den entsprechenden Stellen auf, soll das auf eine Erkrankung des entsprechenden Organs hinweisen. Über eine Massage der Bereiche lassen sich Beschwerden lindern und die Selbstheilungskräfte anregen. Die Fußreflexzonenmassage wird daher ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt. Lokal bewirkt die Fußreflexzonenmassage eine Verbesserung der Durchblutung und des peripheren Lymphabflusses.

Über die Arbeit am Fuß findest du nicht nur einen differenzierten Zugang zu den Organsystemen deiner Patienten, sondern kannst auch die Selbstheilungskräfte anregen, regulierend und entlastend eingreifen.

  • Befunderhebung
  • Praxis der Fußreflexzonen
  • Behandlungsabschnitte
  • Grifftechnik
  • Indikation und Kontraindikation
  • begleitende Reaktionen
  • Spezialpunkte am Fuß
Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
24.–26.09.2021
Zeiten
14:00–15:00 Uhr
Zeitblöcke
24.09.2021
14:00–18:00 Uhr
25.09.2021
09:00–17:00 Uhr
26.09.2021
09:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Ort
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Interessierte, Schüler
Informationen
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Organe behandeln und Emotionen berühren
29.–31.10.2021
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Trauma-sensitive Körperarbeit

Dieser Kurs richtet sich an Physiotherapeut*innen, Masseur*innen und Menschen, die mit dem Körper arbeiten und die ihre Behandlungen ganzheitlicher ausrichten wollen. 

Um nachhaltige Therapieerfolge zu erzielen, ist die ganzheitliche Betrachtungsweise unabdingbar. 

 

Schon alte Sprichwörter wie “da rutscht mir das Herz in die Hose” oder “das schlägt mir auf den Magen” suggerieren, dass zwischen Organen und emotionaler Verfassung ein Zusammenhang besteht. Das erkannte u. a. auch die Traditionelle Chinesische Medizin, die eine Vielzahl der Meridiane nach Organen benannt und emotionale Eigenschaften mit ihnen assoziiert hat. 

 

Unsere Organe sind vielseitig! Einerseits sind sie weich und verletzlich, andererseits tragen sie Verantwortung für essentielle Stoffwechselvorgänge, Ausschüttung von Hormonen und sie beeinflussen unseren Bewegungsapparat. 

So können auch Emotionen einerseits fragil und wechselhaft und andererseits ein kraftvoller Antrieb für Entscheidungen und Handlungen sein. 

 

Aus dieser Perspektive wollen wir u. a.

 

ORGANE BEHANDELN:

 

- Organe, wie z.B. die Leber, die Niere und den Dickdarm, palpieren und mit der Anwendung

  spezifischer Techniken in ihren Funktionen und Selbstheilungskräften unterstützen

- mit Entspannungstechniken für Organe und dem Verständnis für umliegende Strukturen

  gezielt spezifische Beschwerden des Bewegungsapparates lösen 

- Patient*innen/Klient*innen zu einer umfassenderen Körperwahrnehmung verhelfen

 

EMOTIONEN BERÜHREN:

 

- verstehen, welche Organe bei bestimmten emotionalen Zuständen wie Wut oder Angst

  besonders involviert sind

- Patient*innen/Klient*innen mit Zeit & Raum zum Spüren unterstützen, um mit ihren eigenen

  Emotionen in Kontakt zu kommen

- Zustände von Patient*innen/Klient*innen erkennen und sie emotional und sozial abholen können,

  um ihre Motivation zum Therapieerfolg zu stärken

 

Dies wollen wir mit konkretem Hintergrundwissen und Kommunikationstools unterfüttern.

Wir hoffen, dass dieser Kurs Dich als Behandler*in unterstützt und deine Arbeit um neuen Perspektiven bereichert.

 

Kursleitung
Diane J. Pitzer, Raphaele Spohn
Termin
29.–31.10.2021
Zeiten
18:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
29.10.2021
18:30–21:00 Uhr
30.10.2021
08:00–19:00 Uhr
31.10.2021
08:00–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 310,00
Ort
Nordhausen
Zielgruppe
Informationen

29.10.

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