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Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Autogenes Training für Erwachsene
04.–06.09.2015
+
Kursleiter

Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Erwachsene im Autogenen Training auszubilden und sie zu lehren, im Alltag diese Methode zur Selbstruhigstellung, zu nachhaltiger körperlicher und geistiger Erholung, zur Schmerzbekämpfung und durch „formelhafte Vorsätze“ zur Bewältigung vielfältiger Probleme einzusetzen. Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Konzept zur Durchführung von Kursen, ein Zertifikat und die Gelegenheit zum Erwerb ergänzender Literatur und CD`s.

 

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

Kursleitung
Karl Thomas
Termin
04.–06.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
04.09.2015
09:00–18:45 Uhr
05.09.2015
09:00–18:45 Uhr
06.09.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Altenpfleger
Informationen

AT Kurs ist anerkannt von den Krankenkassen nach § 20 SGB V und wird auch als Refresher-Kurs für Rückenschullehrer anerkannt.

Dauer: 32 UE

Preis incl. Skript


Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- CCC
05.–08.09.2015
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik. Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie 

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker: - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz, LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden, Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
05.–08.09.2015
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Autogenes Training -Aufbaukurs-
05.–06.09.2015
+
Kursleitung
Karl Thomas
Termin
05.–06.09.2015
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
05.09.2015
13:00–18:45 Uhr
06.09.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Erzieher
Informationen

Dauer: 18 UE

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Neurologie

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Menschen mit Demenz in der Physiotherapie
25.09.2015
+

Die demografische Entwicklung stellt auch für die Physiotherapie eine immense Herausforderung dar. Abzusehen ist, dass der Anteil der Menschen, die sich in physiotherapeutische Behandlung geben und die an chronisch-progredienten Erkrankungen leiden, steigen wird. Demenz ist eine dieser Erkrankungen. Patienten zu behandeln, die neben weiteren Einschränkungen auch an Demenz leiden, erfordert von Physiotherapeuten besondere Kompetenzen in Interaktion, Kommunikation und im gesamten Therapiemanagement.

Therapieziele können oftmals aufgrund von herausforderndem Verhalten demenzkranker Patienten nicht erreicht werden. Dieses Seminar bietet zunächst Input, um das Krankheitsbild zu verstehen sowie praktisches Handwerkszeug, um sicherer und situativ angemessen im Kontakt mit demenzkranken Patienten agieren zu können. Um den Kontakt mit demenzkranken Menschen positiv gestalten zu können, ist es notwendig, das Krankheitsbild mit seinen kognitiven Beeinträchtigungen zu verstehen, und der Lebenswelt von demenzkranken Menschen mit dem Verlust von Persönlichkeit und Identität empathisch begegnen zu können.

Inhalt

  • Informationen zum Krankheitsbild
  • Psychosoziale Auswirkungen der Demenz auf Betroffene
  • Leitlinien zum Umgang mit demenzkranken Patienten
  • Besprechung von Fallbeispielen
Kursleitung
Sabine Nolden
Termin
25.09.2015
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.fortbildung-effektiv.de

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Mobilisation nervaler Strukturen - Dierlmeier Konzept
02.10.–29.11.2015
+
Diagnostik und Therapie von funktionellen Störungen im Zentralen- und peripheren Nervensystem

Das Dierlmeier-Konzept bietet die Möglichkeit das Nervensystem differenziert zu untersuchen und innerhalb kurzer Zeit eine detaillierte Diagnose zu stellen.

Das Konzept beinhaltet Einflüsse verschiedenster Therapierichtungen, die zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt werden. Eine wichtige Säule stellen Techniken der manuellen Therapie, wie sie in der integrativen Manuellen Therapie (IMT) oder im Kaltenborn-Konzept gelehrt werden, dar. Inhalte aus der Osteopathie bezüglich Diagnostik und Therapie finden ebenfalls Ihren Platz. Einen großen Stellenwert hat die Arbeit von David Butler, der zahlreiche Publikationen zur Behandlung des Nervensystems veröffentlicht hat.

Im Unterricht lernen Sie das Nervensystem auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise kennen. Mit vielen Praxisbeispielen und farbigen Modellen werden Sie verstehen, warum die Sensibilität im Körper mehr gefährdet ist als die Motorik, warum ein Bandscheibenvorfall nicht immer ein Bandscheibenvorfall ist, weshalb wir zwischen einem spasmierten und einem trophisch veränderten Muskel unterscheiden, wieso ein Trauma eine Nervenverhaftung auslöst und wie LWS-Probleme Kopfschmerzen auslösen.

Das Nervensystem ist, wie keine andere Struktur im Körper, sehr gut hierarchisch strukturiert. Kennt man die verschiedenen Hierarchieebenen ist es aufgrund der Anamnese leicht möglich, schnell zwischen Rückenmarksläsionen, Nervenwurzelproblemen, Einschränkungen der Rückenmarkshäute, peripheren Läsionen und pseudoradikulären Problemen zu unterscheiden.

Behandelt werden die aufgespürten Nervenprobleme mit Spannungstests, direktes Verschieben des Nervens im Gewebe, Dehnung von Tunneln, die der Nerv durchlaufen muss, und Eigenübungen als Heimarbeit. Über indirekte Techniken behandelt man auch die Rückenmarkshäute, Spinalnerven und vegetative Nervengeflechte, aber auch Krankheitsbilder, die man häufig in der Praxis sieht und zuverlässig behandeln kann: Karpaltunnelsyndrom, Parästhesien, Hypersensibilität (Brennen), Burn out, dermatologische Probleme, Bandscheibenprobleme, Muskelschwäche, Ischialgien, rezidivierende Wirbelblockierungen, Kopfschmerzen, Migräne, Loge de Gyon Syndrom und vieles mehr. Problembehandlung im vegetativen Nervensystem ist ebenfalls ein Bestandteil der Ausbildung.

Die Ausbildung gliedert sich in einen Grund- und Aufbaukurs. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat: „Therapeut für Mobilisation nervaler Strukturen – Dierlmeier Konzept“.

Inhalt

GK 25 UE

  • Neurologische Untersuchung
  • Neuroanatomie, Neurophysiologie
  • Diagnostik und Behandlung von Dura mater Problemen
  • Diagnostik und Behandlung des Plexus brachialis, lumbalis und sacralis

AK 25 UE

  • Autonomes Nervensystem
  • Chronische Schmerzen
  • Erweiterte Manipulation peripherer Nerven, Rückenmarks- und Gehirnhäute
  • Eigenübungen für Patienten
  • Kombination von Manueller Therapie (Translation) mit Nervenmobilisation
Kursleitung
Termin
02.10.–29.11.2015
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.10.2015
13:00–19:00 Uhr
03.10.2015
09:00–18:00 Uhr
04.–03.10.2015
09:00–16:00 Uhr
27.11.2015
13:00–19:00 Uhr
28.11.2015
09:00–18:00 Uhr
29.11.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 460,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen, Sporttherapeuten
Informationen

Beide Kurse können nur zusammen gebucht werden!

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, Ihnen vor dem Kurs eine Auflistung des Wissensspektrums zu geben, welches im Kurs gelehrt wird:

Periphere Nerven Verlauf der „großen“ peripheren Nerven und Versorgung.

Aufbau der Plexi Nerven des Plexus cervicalis, brachialis, lumbalis und sacralis. Gehirn, Rückenmarkshäute und Rückenmark

Vom BVO (Bundesverband Osteopathie) zur postgraduierten Qualitätssicherung mit 25 Fobi anerkannt.

Literatur

In der Kursgebühr (40,00 €) enthalten ist ein über 240 Seiten umfassendes, fest gebundenes Fachbuch, das mit durchgehend farbig aufbereiteten Lerninhalten nicht nur alles zeigt was unterrichtet wird, sondern auch Platz für eigene Notizen lässt.

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EMG-getriggerte Mehrkanal Elektrostimulation in der Neurorehabilitationn
09.–10.10.2015
+

In den letzten beiden Jahrzehnten gab es wichtige neue Erkenntnisse über das Wiedererlernen von verloren gegangenen Funktionen durch Schädigungen des Zentralen Nervensystems. Die Forderung nach evidenzbasierter Therapie haben entscheidende Impulse in der Entwicklung von modernen Behandlungskonzepten in der Neurorehabilitation gegeben. Ein aus therapeutischer Sicht sehr interessantes Beispiel hierfür ist die EMG- getriggerte Mehrkanal Elektrostimulation. Die technische Fortentwicklung von benutzerfreundlichen Mehrkanal- Elektrostimulationsgeräten, die basierend auf einer EMG-getriggerten Feedbackkontrolle, Stromimpulse generieren, macht dies zielführend möglich. Der geschulte Therapeut hat die Möglichkeit vollständige Bewegungs und Handlungssequenzen des Patienten stromunterstützt und patienteninitiiert ausführen zu lassen.

Dieses Verfahren richtet sich vor allem an Schlaganfallpatienten mit mittelschwerer bis leichter Armparese. Ferner lässt sich die EMG-getriggerte MES hervorragend mit anderen modernen Therapieansätzen, wie z.B. die Spiegeltherapie kombinieren.

Inhalt

  • Grundlagen und Einführung, Einsatzgebiete, Wissenschaftliche Beweisführung Praktische Anwendung und Eigenerfahrung, Funktionelle Programme
  • Motorisches Lernen mit Unterstützung der EMG-getriggerten Mehrkanal Elektrostimulation und Feadback
  • Anwendungsbeispiele für neurologische Patienten
Kursleitung
Thomas Schick
Termin
09.–10.10.2015
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Apraxie
24.–25.10.2015
+
Frühzeitige Erkennung und Behandlung

Apraxie ist eine kognitive motorische Störung und beeinflusst Gesten negativ, sowohl spontan als auch nach Aufforderung. Zudem ist der Gebrauch von Werkzeugen / Objekten häufig beeinträchtigt. Ungefähr die Hälfte der Patienten nach einem Schlaganfall in der linken sprachdominanten Hemisphäre zeigen eine Apraxie. Somit hat sie eine große klinische Relevanz in der täglichen Praxis eines Therapeuten. Eine standardisierte, frühzeitige Erfassung ist notwendig, damit apraktische Patienten eine adäquate spezifische Therapie erhalten.

Dieser Kurs richtet sich vor allem an Therapeuten in der Praxis und soll Kenntnisse zu theoretischen Grundlagen, klinischer Diagnostik (evidenz-basierte praktikable Assessments) und therapeutischen Ansätzen der Apraxie vermitteln.

Kursleitung
Dr. Tim Vanbellingen
Termin
24.–25.10.2015
Zeiten
13:00–17:30 Uhr
Zeitblöcke
24.10.2015
13:00–17:30 Uhr
25.10.2015
08:45–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte
Informationen
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Bobath für Erwachsene - 3 Kursteile
09.11.2015–17.04.2016
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.

Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene. Davon ausgehend lernen Sie, eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen.Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Annette Köble-Stäbler
Termin
09.11.2015–17.04.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
09.–13.11.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–16.01.2016
09:00–18:00 Uhr
13.–17.04.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzungen abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio oder Ergotherapeut/in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

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Pädiatrie

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Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
13.–15.09.2015
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
13.–15.09.2015
Zeiten
08:30–13:30 Uhr
Zeitblöcke
13.–14.09.2015
08:30–17:00 Uhr
15.09.2015
08:30–13:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Die Dornmethode bei Kindern
25.–27.09.2015
+

Gerade bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen ist es wichtig, eine gute Grundlage für eine aufrechte Haltung zu schaffen. Die Asymmetrien in der Kopf- und Rumpfhaltung sowie Beckenblockaden und Beinlängendifferenzen können die sensomotorische Entwicklung und die Haltung des Kindes nachteilig beeinflussen. Was kann die Dorn-Methode hierbei bewirken? In diesem Seminar soll zunächst dargestellt werden, wie sich die Dysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen, und die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern in den jeweiligen Altersstufen dargestellt (Theorie und Praxis) werden.

Gleichzeitig wird es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Kursleitung
Ina Burgath
Termin
25.–27.09.2015
Zeiten
16:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.09.2015
16:00–20:00 Uhr
26.–27.09.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, med. Bademeister, Masseure
Informationen

Voraussetzung: Dorn Therapeut

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Manuelle Therapie bei Kindern - S3
22.–23.10.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
22.–23.10.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - AK
28.–29.10.2015
+
Aufbaukurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik.
Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

KISS-KIDD (Kopfgelenk Indizierte Symmetrie Störung, Kopfgelenk Induzierte Dysgnosie und Dyspraxie)

Vertiefung der Grundlagen mit neuen Elementen > Zusammenhänge Ursache – Symptome. Erkennen/Behandlung von Augenproblemen, Faszienverklebungen und Kopfschmerzen. Erlernen von allgemeinen WS und HWS-Mobilisationstechniken.

Anatomie

  • Erklärung Verlauf, Bedeutung der Faszien
  • Nerv optikus, N. okkulomotorius
  • Erläuterung Orbita
  • Symptome bei KIDD (Schul-, Lernprobleme, soziale Probleme)

Befundung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Augenproblematik
  • Test Duraverklebung (Slump-Test)
  • HWS-Problematik

Behandlungstechniken

  • Vertiefung der Mobilisation/Behandlung der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Vertiefung der Mobilisation Atlas/Axis
  • Mobilisation von Knochen und Suturen der Orbita
  • Spezielle Augenübungen
  • Dehntechniken der Faszien
  • 3-Röhren-Test und Behandlung
  • Allgemeine WS-Mobilisationstechniken
  • Allgemeine/spezifische HWS-Mobilisationstechniken
  • Übungen bei KIDD-Kindern mit persistieren frühkindlichen Reflexen
  • Ear-Pull (Lösen von Verklebungen im Schädelbereich)
  • Behandlung der Falx cerebri (evtl. Kopfschmerzbehandlung)
  • Duramobilisation bei KIDD
  • Ausgleichsgriffe

Funktionsmassagegriffe

  • Kindgerechte Massagegriffe zur Detonisierung
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
28.–29.10.2015
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
28.10.2015
09:00–18:00 Uhr
29.10.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Osteopathie

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Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- CCC
05.–08.09.2015
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik. Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie 

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker: - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz, LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden, Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
05.–08.09.2015
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

Holistic Pulsing®
25.–27.09.2015
+

Es ist eine rhythmische Behandlungsmethode aus dem Fachgebiet Osteopathie Man hat herausgefunden, dass sich sämtliche Zellstrukturen in Schwingung befinden. Wird dies unterbrochen, können Fehlinformationen entstehen und der Körper wird krank.

Ziel

Sie erlernen anhand von Krankheitsbildern und mit Hilfe harmonischer, aber doch verschiedener rhythmischer Schwingungen, die mit den Händen ausgeführt werden, Entzündungsprozesse zu bekämpfen, Ergüsse abzubauen, die Beweglichkeit der Wirbelgelenke und der Extremitäten zu verbessern, Organe zu beeinfl ussen, Schmerzen zu lindern und die Mobilität im allgemeinen zu erhöhen.

Schwerpunkte

  • Rhythmische Schwingungen richtig ausführen
  • Störungsfelder durch rhythmische Schwingungen erkennen und behandeln
  • allgemeine Körperschwingungen/ Krankheitsbilder der oberen Extremitäten
Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
25.–27.09.2015
Zeiten
18:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.09.2015
18:00–21:00 Uhr
26.09.2015
09:00–17:00 Uhr
27.09.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen
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Funktionelle Osteopathie -VISZERALE OSTEOPATHIE- VAB
07.–10.11.2015
+

VISZERALE OSTEOPATHIE

Wir nennen es somato-viszerale Interaktion oder viszero-somatische Interaktion, wenn wir gezielt mit der Wechselwirkung zwischen dem kollagenen Bindegewebe des Bewegungsapparats und dem des Organsystems arbeiten. Bei cura lernen Sie die in der Physiotherapiepraxis und der Naturheilpraxis erprobten viszeral-osteopathische Techniken und die wesentliche funktionelle Anatomie, um über die Behandlung der Organe gerade die sonst therapieresistenten Beschwerden und Schmerzen des Bewegungsapparats Ihrer Patienten zu behandeln. Bei uns bedeutet Ganzheitlichkeit nicht nur die Einheit von Körper, Seele und Persönlichkeit zu erfassen, sondern unsere Patienten ganzheitlich zu behandeln, also z.B. auf struktureller Ebene das Bindegewebe des Bewegungsapparats, des Nervensystems und der Organe in ihrer inneren Verbindung zu behandeln.

Über ihre Faszien, Ligamente, ihr Mesenchym und die Mesenterien sind die inneren Organe genauso unmittelbar mit der Gesamtheit des bindegewebigen Bewegungsapparats vernetzt, wie ein Iliosakralgelenk oder ein Fuß. Die Eigenbewegung von Magen, Dickdarm, Galle oder des Herzens in seinem Perikard ist lebendiger Ausdruck der gesunden wie auch der kranken Funktionalität dieser Organe und des Funktionierens des Bewegungsapparats. Über sanfte osteopathische Kontaktnahme kann zu ihrer Entspannung oder Tonisierung beigetragen werden und damit einer der zentralen Schlüssel zur ganzheitlichen Heilung bewegt werden. Jeder Patient wird auch von innen her bewegt und von diesem viszeralen Bewegungsraum her nach außen ausgerichtet.

Struktur der Kursserie

Die cura-Kursserie in Viszeraler Osteopathie umfasst drei themenspezifische Kurse: VAB, VTH, VPV. In jedem dieser drei Kurse wird die Viszerale Osteopathie in ihrer vernetzten Gesamtheit behandelt. Es werden also in allen Kursen abdominale, thorakale und auch pelvikale Techniken gelehrt.

Inhalte aller drei Kurse

  • Funktionelle Viszerale Anatomie, Physiologie, Organmotilität und -mobilität
  • Entsprechungen innerer Organe mit äußeren Segmente des Bewegungsapparats
  • Konzept und Behandlungstechniken der viszerosomatischen Dysfunktion
  • Viszerale Indirekte Techniken, Regulation des Vegetativums
  • Umgang mit Narben, Verklebungen (Adhäsionen) und Störfeldern 

In jedem Kurs wird ein Viszeraler Bereich anatomisch und therapeutisch thematisiert:

VAB (Viszeral Abdominale Osteopathie)

  • Osteopathische Techniken für die Oberbauchorgane und den Darmbauch: Theoretische und praktische Einführung in die Viszerale Osteopathie an Magen, Leber, Galle, Duodenum, Dünn- und Dickdarm
  • Differentialdiagnostik orthopädischer oder viszeraler Genese von Schmerzsyndromen des Bewegungsapparats
  • Entzündliche Gelenkprozesse, HWS-Syndrom, Schmerzhafte Schultersteife
  • Vegetative Reizverwaltung im Bauchhirn: Der Darm als Labyrinth der Reizverwaltung

VTH (Viszeral Thorakale Osteopathie)

  • Fokus: Funktionsstörungen im Brustkorb, Obere und untere Thoraxöffnung
  • Einschränkung der thorakalen Atmung, Rippenkopfdysfunktionen,
  • Grenzstrangreizung (Vegetativum)
  • Sodbrennen und Diaphragma, Magen und BWS
  • Manuelle kardiovaskuläre Behandlung: Hypertonie, Koronare Herzkrankheit,
  • Herzrhythmusstörungen, feinste energetische Techniken an Herz und Perikard
  • Osteopathische Lymphtechniken
  • Osteopathische Wechselwirkungen von Zervikalregion und Atmung (Emphysem, Chron.Bronchitis, Z.n.Pneumonie und Pleuritis)

VPV (Viszeral Pelvikale Osteopathie)

  • Viszerale Osteopathie in der funktionellen Gynäkologie: Dysmenorrhoe, PMS, Klimakterische Beschwerden, Senkungsbeschwerden
  • ISG-Beschwerden, Lumbalgien, LWS-Syndrom viszeral pelvikal behandeln
  • Retroperitoneum, Niere und Behandlung der bindegewebigen Strukturen des Kleinen Beckens
  • Becken und Blase: Spannungsverwaltung und Belastbarkeit, das Verhältnis zwischen Beckenorganen und LWS/Sakrum
  • Behandlung des Steissbeins

Die Absolvierung der kompletten Fortbildungsserie in Viszeraler Osteopathie wird den Teilnehmern abschließend als Fortbildung in VISZERALER OSTEOPATHIE bescheinigt und zusätzlich als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Der Zugang zur Ausbildung und der Besuch der einzelnen Kurse steht allen Interessenten in beliebiger Reihenfolge frei. Teilnehmern gänzlich ohne osteopathische Vorerfahrungen wird die Teilnahme am Einführungskurs CCC aus der Craniosakralen Körperarbeit empfohlen, der sich als methodischer und inhaltlicher Zugang auch für Viszerale Osteopathie eignet. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig.

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
07.–10.11.2015
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
07.11.2015
11:00–18:00 Uhr
08.–09.11.2015
09:00–18:00 Uhr
10.11.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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Funktionelle Osteopathie -CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE- CSO
05.–08.12.2015
+

CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE

Minimale Kraft – maximale Wirkung

Die Craniosakrale Osteopathie ist der Kernaspekt der Funktionellen Osteopathie. Sie befasst sich mit dem Wechselspiel zwischen Mobilität und Motilität – also der äußeren und inneren Beweglichkeit– des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (cranium) und dem Kreuzbein (sakrum). Craniosakrale Osteopathie wirkt über die einfühlsame therapeutische Interaktion mit der feinsten aller spürbaren Lebensäußerungen des Körpers, der Cranialen Rhythmik.

Diese Kursserie in Craniosakraler Osteopathie ist spezifisch für diejenigen Physiotherapeuten konzipiert, die die Methode direkt in ihr übriges Arbeitsfeld integrieren und eine Behandlungsmethode erlernen wollen, die nicht nur ihren Patienten hilft, sondern auch ihnen selbst gut tut: sowohl während der Kurse als auch in der Praxis. Fundierte und anschaulich präsentierte Funktionelle Anatomie lässt scheinbar vertraute medizinische Zusammenhänge in neuem Licht erscheinen. Das Erlernen eines breiten Spektrums osteopathischer Techniken steht in dieser Kursreihe im Zentrum, ebenso wie die Verfeinerung der palpatorischen Fähigkeiten in der unmittelbaren Wechselwirkung mit der Lebenskraft des Patienten. Innere Sammlung und die Vertiefung des therapeutischen Einfühlungsvermögens entwickeln sich so zur eigentlichen Qualifizierung der Heiltätigkeit.

Struktur der Kursserie:

  • Der praxisbefähigende Einführungskurs (CCC) wird von drei themenspezifischen Aufbaukursen (UNW, TMT, CSO) ergänzt. Die Reihenfolge der Aufbaukurse ist nach dem Besuch des Einführungskurses frei wählbar.
  • Den Absolventen/Innen dieser Ausbildungsreihe von vier Kursen wird nach einem persönlichen Supervisionsgespräch die abgeschlossene Fortbildung in Craniosakraler Osteopathie bescheinigt.
  • Zusätzlich wird der Abschluss als einer der drei Anteile (cranial/viszeral/parietal) der Gesamtweiterbildung FUNKTONELLE OSTEOPATHIE angerechnet.

Inhalt

CCC (Central Cranial Class) – Einführungskurs

Der Einführungskurs als praxisbefähigende Basisausbildung in Craniosakraler Osteopathie und allgemeine Heranführung an die Arbeitsweise der Funktionellen Osteopathie:

  • Analytisches und intuitives Verständnis der Craniosakralen Osteopathie
  • Resonanz als Behandlungsprinzip
  • Behandlungstechniken für die Kopfgelenke (Occipito-Atlanto-Axiales Gelenk) und Zervikalsyndrom
  • Techniken für Spannungssymptome der cranialen Membranen (Hirnhäute, Falx und Tentorium)
  • Einführung in die Arbeit mit dem Gesichtsschädel und dem Kiefer
  • Viszerale und Parietal-Fasziale Aspekte der Funktionellen Osteopathie

UNW (Unwinding)

  • Ausrichtung innerer und äusserer Fulcren, Passive Tests
  • Osteopathisches Entwirren von Haltungs- und Bewegungsmustern, Initiierung von Stillpoints
  • Umsetzung von Spannung in Bewegung
  • Lösung faszialer Restriktionen
  • Behandlungstechniken für Sakrum, die Iliosakralgelenke und den lumbosakralen Übergang
  • Funktionelle Anatomie des Sakrums
  • Techniken für die faszialen Dysfunktionen der Diaphragmen
  • Initialer „Ease“ in der Palpation, Lösung über Positionierung

TMT (Temporo-Mandibuläre Techniken und die Behandlung des cervikothorakalen Übergangs)

  • Craniale Techniken für die Differentialdiagnose Kopfschmerz
  • Craniale Techniken für HWS, Temporomandibuläre Dysfunktion und Myoarthropathie des Kiefergelenks
  • Behandlungsstrategien für Reizungen der Cranialen Nerven, Mittelohr, Tinnitus und Schwindel
  • Funktionelle Schädelarchitektur und Stress: das Kiefergelenk als Verwalter eingefrorener Spannung
  • spezifische Behandlungstechniken für den kieferorthopädischen Bereich und die physiotherapeutische Zusammenarbeit mit Zahnärzten
  • Dysfunktionen der Faszien der Schädelbasis und der Synchondrosis Sphenobasilaris
  • Behandlung der mimischen Muskulatur / Plastische Osteopathie

CSO (Craniosakrale Orthopädie)

  • Indikationen und Möglichkeiten Craniosakraler Osteopathie in der Orthopädie
  • Behandlungstechniken für die Wirbelsäule und Gelenkbeschwerden von Schulter, Knie und Hüfte
  • Kombination von Parietalen Faszientechniken und klassisch Craniosakraler Osteopathie
  • Craniale Einflüsse auf die Position und Bewegungsfreiheit der Schultern: Einschränkung der Schulterbeweglichkeit – Handlungshemmung contra freie Entfaltung
  • Core-Link: Wechselwirkungen zwischen craniosakraler Kernverbindung, den Spinalnerven und der Peripherie der großen Gelenke
  • Kombinierte Behandlungstechniken für die Klassiker:

               - Muskulärer Hypertonus und Muskelschmerz
               - LWS-Syndrom und Lumbaler Bandscheibenschaden
               - Degenerative Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke

Für die Teilnahme an den Aufbaukursen in Craniosakraler Osteopathie (TMT, UNW und CSO) ist die Teilnahme am Einführungskurs CCC Vorbedingung. Der Cranio-Einführungskurs CCC eignet sich auch für osteopathisch bis dato unerfahrene Teilnehmer als inhaltlicher und methodischer Zugang zu den Ausbildungsserien Viszerale Osteopathie, Parietale Faszientechniken und Perinatale Osteopathie. Für diese letztgenannten cura-Kursserien wird die Teilnahme am CCC lediglich empfohlen.

Kursleitung
Christian Wengler
Termin
05.–08.12.2015
Zeiten
11:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
05.12.2015
11:00–18:00 Uhr
06.12.2015
09:00–18:00 Uhr
07.12.2015
09:00–18:00 Uhr
08.12.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 398,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen
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FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE ADVANCED - FOA -
11.–13.12.2015
+
Prüfungskurs

Dreitägiger Prüfungsvorbereitungskurs mit abschliessender F.O.®-Prüfung


Angstfrei zur Prüfung...Integration und Aufbereitung aller drei durchlaufener funktionell-osteopathischer Fortbildungsbereiche (Craniosakral/Viszeral/ Parietal) mit Wiederholung und Vertiefung der anatomischen und theoretischen Lerninhalte.

Dieser dreitägige Kurs dient der anschaulichen und entspannten Vorbereitung auf die schriftliche (Multiple Choice) und theoretisch-praktische Prüfung am letzten Kurstag. Dieser Kurs dient HP´s auch als Zwischenprüfung auf dem Weg zu Osteopath F.O.® (FOA ZP)

Für die Anmeldung bei den Veranstaltern des für Sie in Frage kommenden FOA-Prüfungsvorbereitungskurses (oder FOA ZP / FOA AP bei HP´s Zwischenprüfung/Abschlussprüfung) ist eine von der cura-Akademie ausgestellte Prüfungszulassungsbescheinigung erforderlich.

Bitte beantragen Sie diese Bescheinigung rechtzeitig vor Buchung bzw. Vorbereitung auf den FOA-Prüfungskurs.


Wenden Sie sich bitte bei Fragen diesbezüglich an die Dozentin oder den Dozenten, bei der Sie die meisten Kurse besucht haben.Sie erhalten die Prüfungszulassungsbescheinigung bei Nachweis Ihrer erforderlichen Qualifikation bzw. nach Zertifizierung der erforderlichen Kursreihen und nach der vorliegenden Anmeldebestätigung für den letzten noch zu absolvierenden Kurs und bei Erfüllung der Kriterien der cura Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Bei der Kursplanung bitte beachten:

1. Die berufsspezifische Gesamtausbildungsdauer für Physiotherapeuten (F.O.) beträgt mindestens vier Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens zwei Jahre bis zur FOA-Prüfung umfasst.

2. Die Gesamtausbildungsdauer für Heilpraktiker (Osteopath F.O.) beträgt durchschnittlich fünf Jahre, wovon der funktionell geprägte Anteil mindestens drei Jahre bis zur FOA-Abschlussprüfung (FOA AP/Osteopath F.O.) umfasst.

3. Die FOA Prüfung ist eine der Voraussetzungen für die angestrebte Mitgliedschaft im Berufsverband für Funktionelle Osteopathie (bvFO) Eine vorbestehende Mitgliedschaft in einem anderen osteopathischen Berufsverband kann ein Ausschlusskriterium für eine beabsichtigte F.O.-Prüfung darstellen.

BEACHTE:

6 Wochen vor Kursbeginn müssen die erforderlichen 8 Befunde bei der cura-Akademie eingereicht werden:

cura Sekretariat

Anklamer Str. 38

10115 Berlin

zu Händer Herr G. Beierling

Kursleitung
Gerd Beierling
Termin
11.–13.12.2015
Zeiten
11:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.12.2015
11:00–18:30 Uhr
12.12.2015
09:00–18:00 Uhr
13.12.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 348,00
Zielgruppe
Informationen
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Sonderkurse Massage

Mehr Informationen.

Lomi-Lomi-Nui-Massage
11.–12.09.2015
+
Lomi Hawaiimassage

Die Lomi-Lomi-Massage ist eine Ganzkörperölmassage, die mit speziellen Lomi-Lomi-Grifftechniken massiert wird (lange, ziehende Streichungen, Bewegen der Gelenke, Unterarmmassagetechnik). Interessant ist auch die Einstellung des hawaiianischen Masseurs, der mit dieser Massage alte Blockaden lösen will; die der Vergangenheit in Rückenlage, Zukunftsängste sowie Probleme in Bauchlage. Jeder Einwohner Hawaiis, der in früheren Zeiten in die Erwachsenengesellschaft aufgenommen werden sollte oder ein höheres Amt bekleiden wollte, wurde erst einmal eingehend massiert, damit er ohne Belastungen seinen neuen Lebensabschnitt beginnen konnte. Diese Massage wird nicht umsonst die „Königin der Massagen“ genannt!

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
11.–12.09.2015
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
11.09.2015
09:00–16:00 Uhr
12.09.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 182,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Interessierte
Informationen
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Woodstick-Massage
13.09.2015
+

Diese Massage ist wirklich exotisch. Es wird mit warmen Buchenholzstäben verschiedener Dicke massiert, berollt, pressiert, gezogen oder geklopft, Wir kommen mit dieser Massage nach der Aufwärmphase sehr gut in das Gewebe ohne selber sehr viel Energie zu verbrauchen. Die Buchenholzstäbe halten die Temperatur sehr gut und sind sehr widerstandsfähig. So ist diese ungewöhnliche Massage etwas ganz Besonderes.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
13.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen
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Klangschalenmassage
14.09.2015
+

Klangschalen werden aus verschiedenen Metallen in mühevoller Kleinarbeit von Spezialisten hergestellt. Nur Schalen mit einem besonders reinen Klang können zu einer Massage verwendet werden. In diesem Kurs lernen Sie eine Ganzkörpermassage durchzuführen, wobei die Klangschalen (passende Sets) auf verschiedene Regionen des Körpers aufgestellt und wechselnd mit dem entsprechenden Klöppel angeschlagen werden. Die harmonische Schwingung der Schalen dringt in den Körper ein und führt zu einer tiefen Entspannung, der Energiefluss wird verbessert, Blockaden gelöst, Selbstheilungskräfte angeregt. Nebenbei erlernen Sie, wie man Klangschalen bei kleinen „Wehwehchen „ und zusätzlich im Wellnessbereich einsetzen kann.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
14.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte, Physiotherapeuten
Informationen
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Russisch-Tibetische Honigmassage
15.09.2015
+

Diese Massagetechnik stammt aus der Volksheilkunde Asiens. Sie ist eine sehr tiefgreifende Massage, die mit verschiedenen Grifftechniken in das Bindegewebe hineinarbeitet und zu einer starken Durchblutung des Areals führt. Besonders im Bereich des Rückens befinden sich viele Reflexzonen, welche, wenn sie verstärkt angesprochen werden, zu einer Entschlackung des Gewebes und über die Organzonen zu einer Ausschleusung der Schlackenstoffe aus dem Organismus führen. Über den vegetativen Reiz kommt ermöglicht, schnell Schmerzen aufzulösen und Muskelverspannungen zu lockern. Meridiane werden vom Energiestau (Schmerzen) befreit und der Fluss des Chi (Lebensenergie) kann wieder ungehindert fließen.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
15.09.2015
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte
Informationen
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Gua Sha-Massage
15.09.2015
+

Diese Behandlung ist eine Methode aus der asiatischen Volksheilkunde. Chinesen, Vietnamesen und Indonesier bedienen sich dieser Technik im Hausgebrauch zur Selbstbehandlung. Hierbei werden auf der leicht eingeölten Haut mit einem speziellen Schaber, einer Münze oder ähnlichem Gegenstand schabende Striche gezogen, um eine stärkere Hautdurchblutung zu erzeugen, ähnlich, wie man sie auch beim Schröpfen sehen kann. Guan Sha kann bei verschiedenen Beschwerden angewendet werden, ist einfach zu handhaben und hilft schnell.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
15.09.2015
Zeiten
14:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte, Ergotherapeuten
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Alternative Therapien

Mehr Informationen.

“Heilpraktiker für Physiotherapie”
11.–16.09.2015
+
Sektoraler Heilpraktiker

Sektorale Heilpraktikererlaubnis begrenzt auf die Ausübung von Therapien der physiotherapeutischen Berufsausbildung. Aufgrund des Urteils des 3.Senat vom 26.08.2009 Bundesverwaltungsgericht wurde folgendes beschlossen:
Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Physiotherapie beschränkt werden. Ein ausgebildeter Physiotherapeut muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen. Nach Ablegen der sektoralen Heilpraktikerüberprüfung besteht Rechtssicherheit für die Ausübung von Heilmethoden innerhalb der Physiotherapie OHNE ärztliche Verordnung. Mit dieser Zulassung dürfen Physiotherapeuten erstmals Patienten annehmen, untersuchen und behandeln, die vorher nicht beim Arzt waren oder Behandlungen fortführen, wenn das ärztliche Rezept
beendet ist. Als Therapie dürfen nur die Methoden eingesetzt werden, die ein Physiotherapeut in seiner
Berufsausbildung als Physiotherapeut erlernt hat. Damit wird auch die rechtliche Klarheit größer für die bisher tolerierte Praxis, dass physiotherapeutische Leistungen in vielen Praxen als Privatleistung angeboten werden. Jetzt ist gesichert, dass es dafür der Erlaubnis nach HPG mit der Beschränkung auf die Physiotherapie bedarf.

Inhalt:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker
  • Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, der übertragbaren Krankheiten, der bösartigen Neubildungen
  • Grundkenntnisse psychosomatischer Erkrankungen


Die Inhalte erhöhen die diagnostische Sicherheit des Physiotherapeuten bei der freien Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung. Die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten steigt, die Möglichkeiten ihrer Behandlung werden größer.

Kursleitung
Sabine Bähr, Dr. med. Harald Bähr
Termin
11.–16.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 490,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Beachte: Nach erfolgreicher Prüfung im Kurs erfolgt vom zuständigen Gesundheitsamt die Prüfung der Aktenlage und die Anerkennung zum Heilpraktiker. Je nach Bundesland kann es möglich sein, dass eine nochmalige schriftliche Prüfung vom zuständigen Gesundheitsamt gefordert wird! Die Prüfung der Aktenlage oder die schriftliche Prüfung des Gesundheitsamtes sind mit Kosten verbunden.

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F. M. Alexander-Technik
22.–24.09.2015
+
Bessere Resultate mit weniger Anstrengung

„Bewegung beginnt im Kopf“ – so könnte ein Motto der Alexander-Technik lauten. Im Fokus stehen unser Denken und seine Auswirkungen auf unser Handeln. Wie wir uns selbst als Handelnde einsetzen beeinflusst entscheidend die Qualität aller unserer Tätigkeiten und Resultate: What you think is what you get.

Die Alexander-Technik ist ein umfassendes Verfahren zur bewussten, konstruktiven Steuerung menschlichen Verhaltens. Ihr Zweck ist, ein gewünschtes Ziel oder die beste Leistung mit den zweckmäßigsten und ökonomischsten Mitteln zu erreichen.

In diesem Workshop arbeiten wir daran, alltägliche Bewegungen, berufliche Tätigkeiten und Freizeitaktivitäten aller Art mit weniger Muskelaktivität und Kraftaufwand auszuüben, das heißt koordinierter, effektiver und mit mehr Spaß.

Ihre Tätigkeiten können Sie sich selbst aussuchen: aus Ihrem Arbeitsfeld, sportliche Übungen, Gehen, Sprechen, Tragen usw. Dabei werde ich Sie durch Denkanregungen und mit direkter Rückmeldung (zum Beispiel durch Berührung) unterstützen. Falls Sie Utensilien für Ihre Tätigkeit brauchen, bringen Sie diese am besten mit: Computertastatur, Lesebuch, Übungsgerät …

Sie können am eigenen Leib lernen und erleben:

  • mehr Struktur beim Denken und Klarheit bei Entscheidungen herbeizuführen
  • größere Achtsamkeit für sich selbst und andere zu entwickeln
  • unerwünschte Gewohnheiten zu verabschieden
  • besseren Umgang mit Ihren Ressourcen zu finden (körperlich, mental, emotional)
  • größere Koordination und Beweglichkeit zu erleben
  • Bewegungsrepertoire und Handlungsspielraum zu erweitern
  • weniger inneren Stress zu erzeugen – und dadurch weniger äußeren Stress zu erleben.


Dies ermöglicht:

  • freiere und leichte Bewegung
  • bessere Koordination
  • klarere Körperwahrnehmung
  • körperlich-geistiges Wohlbefinden und stabilere Gesundheit
  • Zuwachs an Kraft und Lebensenergie
  • mehr Effizienz, Leistungsfähigkeit und Gelassenheit.


Profitieren können Menschen in jedem Alter und aus allen Lebensbereichen und Berufen, die sich beruflich, gesundheitlich und persönlich weiterentwickeln möchten.

Kursleitung
Peter Ruhrberg
Termin
22.–24.09.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
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Schröpftherapie
04.10.2015
+

Unterdruck aus dem Körper ausleitet. Sie gehört zu den Hautreizmethoden, die von der Schulmedizin anerkannt sind. In der Praxisarbeit lässt sich die Technik bestens mit vielen anderen Methoden kombinieren oder als Alleinbehandlung anbieten.

Inhalt:

  • Grundlagen
  • Praktisches Arbeiten mit Schröpfgläsern
  • Schröpfmassage
  • Triggern
  • Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
04.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Heilpraktiker
Informationen
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Seminar „Atemtherapie“
22.10.2015
+
Atmen ist Leben

Die Atemtherapie findet nicht nur Anwendung bei Erkrankungen der Atemwege, sondern dient der Stressbewältigung, hilft bei Erschöpfungszuständen und Ängsten, löst körperliche und seelische Blockaden, entspannt, vitalisiert und bringt Lebensfreude zurück.
Erlernen Sie ihren Körper wahrzunehmen, harmonisieren Sie den Atemrhythmus durch Atem-Körper- und Lautübungen.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
22.10.2015
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte
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Dorntherapie und Breuß-Massage
24.–25.10.2015
+
Intensivseminar

Die Dorntherapie ist heute wohl die am häufigsten von Patienten angefragte Therapie, welche den Anspruch erhebt, auf einfache und wirksame Weise Wirbelfehlstellungen wieder ins Lot zu bringen. Dadurch werden nicht nur zahlreiche Rückenbeschwerden, Ischiasprobleme und Gelenkbeschwerden gebessert oder beseitigt, sondern auch viele Symptome, die durch die Irritation von vegetativen Nerven hervorgerufen wurden. Voraussetzung für die erfolgreiche Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn ist der Ausgleich der häufig differenten Beinlängen. Das Seminar beinhaltet auch die energetische Rückenmassage nach Rudolf Breuß, welche häufig im Zusammenhang mit der Dorntherapie zur Anwendung kommt. Nach dem Seminar sind die Inhalte sofort in die Praxis umsetzbar.

Kursleitung
Rainer Maria Müller
Termin
24.–25.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
24.10.2015
09:00–18:00 Uhr
25.10.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 195,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

Ein besonderes Bonbon ist das Angebot des Dozenten, sie in die Welt der lateinamerikanischen Rhythmen einzuführen. (Workshop)

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Weitere Kurse und Ausbildungen

Mehr Informationen.

Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Autogenes Training für Erwachsene
04.–06.09.2015
+
Kursleiter

Das Seminar befähigt die Teilnehmer, Erwachsene im Autogenen Training auszubilden und sie zu lehren, im Alltag diese Methode zur Selbstruhigstellung, zu nachhaltiger körperlicher und geistiger Erholung, zur Schmerzbekämpfung und durch „formelhafte Vorsätze“ zur Bewältigung vielfältiger Probleme einzusetzen. Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Konzept zur Durchführung von Kursen, ein Zertifikat und die Gelegenheit zum Erwerb ergänzender Literatur und CD`s.

 

Wichtig: Präventionsleistungen sind „Kann-“ und keine „Mussleistungen“. Die Umsetzung des § 20 ist je nach Bundesland/Krankenkasse unterschiedlich geregelt!

Kursleitung
Karl Thomas
Termin
04.–06.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
04.09.2015
09:00–18:45 Uhr
05.09.2015
09:00–18:45 Uhr
06.09.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Altenpfleger
Informationen

AT Kurs ist anerkannt von den Krankenkassen nach § 20 SGB V und wird auch als Refresher-Kurs für Rückenschullehrer anerkannt.

Dauer: 32 UE

Preis incl. Skript


Autogenes Training -Aufbaukurs-
05.–06.09.2015
+
Kursleitung
Karl Thomas
Termin
05.–06.09.2015
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
05.09.2015
13:00–18:45 Uhr
06.09.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Erzieher
Informationen

Dauer: 18 UE

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Manuelle Narbentherapie® nach Boeger Basismodul I - Die Technik
18.–20.09.2015
+
Quantensprung in der Narbenbehandlung

Narben machen häufig keine direkten Beschwerden, Adhäsionen sind meistens unsichtbar. Aber sie wirken sich krankmachend auf das Gesamtsystem aus. Die Boeger-Therapie® zeigt Ursachen und Lösungen im Endlossystem des Bindegewebes.

Die BT ist eine individualisierte Faszientechnik. Mit ihr beginnen Sie eine kreative Kommunikation mit dem Bindegewebe. Sie lernen Ursache von Symptom zu unterscheiden und Probleme direkt in den Funktionsketten zu lösen. Durch die innovative Anwendung von speziell auf die jeweilige Körperregion abgestimmte Grifftechniken lösen sie dauerhaft Blockaden, fördern den venösen Abfluss und senken den Tonus im Gewebe. Stauungen in der Organsäule werden mit viszeralen Techniken gelöst und optimieren die Therapieerfolge
der Extremitäten. Im Basiskurses lernen Sie die Komplexität der Boeger-Therapie® kennen, die weit über eine „Narbenbehandlung“ hinausgeht. Sie erleben am eigenen Körper die unmittelbare Erweiterung Ihrer Gesamtbeweglichkeit.

Die BT ist eine Ausbildung, die in 6 Modulen zum Diplom führt.


Inhalt:

  • Entstehung der MNT, Strukturelle Korrespondenzen
  • Wundheilungsphasen
  • Den Schmerz verstehen, Merkmale von Verklebungen
  • Behandlungsaufbau, Kontraindikationen
  • Diagnosetests der MNT, Grifftechniken der MNT
  • Die drei Basisbewegungen
  • PHT( physiologisches Haltungstraining), iXpending®


Die häufigsten OP-Narben oder entzündungsbedingten Verklebungen und deren Lösungsmöglichkeiten werden anhand von Fallbeispielen vorgestellt:

  • Knie-/Schulter-Spiegelung, Hüft-, Knie-, Schulter-TP ,OSG-OP
  • Venen-OP, Bypass-OP
  • Verbrennungen
Kursleitung
David Boeger
Termin
18.–20.09.2015
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 385,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister
Informationen

www.narbentherapie.com

Preis inkl. Skript
In Zusammenarbeit mit der Schweizer Akademie für Narbentherapie wird dieser Kurs angeboten.

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MTC – Medical Taping Concept
19.09.2015
+
Aufbaukurs

In diesem Kurs wird die Grundlagentechnik des Medical Taping Concept kurz wiederholt sowie erweiterte Tapeanlagen behandelt und vertieft. Dieser Kurs setzt die Kenntnisse und Fertigkeiten des Grundkurses voraus.

Erlernen der indikationsbezogenen Kombinationsanlagen:

  • Faszietapes
  • Korrekturtechnik, Skoliosetapes, Nerventape
  • Arthrose Knie, Fingerkontusion, Asthma, Kiefergelenk, Nackenmuskulatur, Tinnitus
  • Intercostalneuralgie, Miktionsstörungen, Menstruationsbeschwerden, Organtapes
  • Erweiterte Pathologiebeispiele
  • Neu: Tapen mit dem neuen CureTape-Punch®, Crosstaping
Kursleitung
Sebastian Terjung
Termin
19.09.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ärzte, Sporttherapeuten und Trainer
Informationen

Preis inkl. Cure Tape und Arbeitsmappe

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Workshop

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Osteo Quantic®
02.10.2015
+
Infoabend

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??
Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat. Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden.

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
02.10.2015
Zeiten
19:00–22:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

Ausbildung: siehe Osteopathie

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Einstieg in das Brügger-Konzept
05.10.2015
+
Funktionelle Therabandübungen

Einführung des Therabandes als funktionelles Übungsgerät zur Prävention und zur Therapie Einstieg in die Diagnose von Funktionsstörungen anhand von Krankheitsbilder Zusammenhang zwischen aufrechter Haltung, Bewegungsmustern und pathogenen Faktoren, die auf das Bewegungssystem wirken

Kursleitung
Roland Kreutzer
Termin
05.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 80,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, PT Schüler im 3. Ausbildungsjahr
Informationen
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Biodynamische Regeneration durch die Schumann „3D Schwingungsplatte“
12.10.2015
+

Die Schumann „3D Schwingungsplatte“ eröffnet Ihnen und Ihrer Familie die Möglichkeit bei minimalem Zeitaufwand Ihr ganzheitliches Wohlbefinden zu verbessern. Durch das spezifische dreidimensionale Schwingungsmuster unserer Schumann 3D Platte wird Ihr Skelett und Körper sanft aufgerichtet, geordnet und rhythmisiert. Sie wirkt positiv auf Faszien, Nerven- und Muskelsystem und entspannt sowie entstresst ganzheitlich.
Die Schumann „3D Schwingungsplatte“ kann in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Kräftigung, Beweglichkeit, Massage und Entspannung eingesetzt werden. Sie ist ein idealer und bewährter Partner in Prävention, Rehabilitation, Therapie, Sport und Beauty.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
12.10.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Zielgruppe
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Facebook, Xing und Website
14.10.2015
+

Online- Kommunikation optimieren. Neue Zielgruppen erschließen. So positionieren sie sich erfolgreich im Web. Besuchen Sie unseren Workshop zum Thema „Website und Social Media in der Praxis – Facebook und Website“

Kursleitung
Steffen Mund
Termin
14.10.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Informationen
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Aktuelles im Steuerrecht
21.10.2015
+
  • Optimierung der Lohn- und Gehaltsabrechnung
  • Neue Regelungen zum Mindestlohn ab 2015
Kursleitung
Isabell Meckel
Termin
21.10.2015
Zeiten
17:00–19:00 Uhr
Kursgebühr
€ 40,00
Zielgruppe
Informationen

Rabatt bei Doppelanmeldung 35 € pro Person

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Pflege und Therapie

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Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Aktivierung demenzkranker Menschen in der häuslichen Umgebung
24.09.2015
+

Sinnvolle Aktivierung im häuslichen Umfeld des demenzkranken Patienten stellt Betreuende vor besondere Herausforderungen. Die intensive Einzelbetreuung erfordert viel Kreativität in der Auswahl des Aktivierungsangebots sowie biografisches Wissen über den Betroffenen. Die Teilnehmenden lernen in diesem Seminar, Beschäftigungsangebote situativ angemessen einzusetzen und sinnvoll bei demenzkranken Patienten anzuwenden.

Warum, wann und wie ist Beschäftigung sinnvoll?- Grundsätzliches zum Einsatz von Beschäftigungsangeboten für demenzkranke Menschen erfahren.

Welche Möglichkeiten der Beschäftigung gibt es? – unterschiedliche Angebote kennenlernen, ausprobieren und austauschen. Wie setze ich diese Angebote passend und sinnvoll ein?- Gelerntes anhand von Fallbeispielen erproben.

Kursleitung
Sabine Nolden
Termin
24.09.2015
Zeiten
10:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 105,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Interessierte, Pflegekräfte Mitarbeitende aus Pflegediensten, die zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI anbieten
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Bewegtes Lagern – ein Konzept übergreifender Ansatz
02.10.2015
+

Lagerung ist eine Domäne der Pflege, Bewegung eine Domäne der Therapeuten. Wie geht das zusammen? Wie kann diese Abgrenzung aufgehoben werden bzw. wie können beide Berufsgruppen voneinander profitieren?
Das Konzept „Bewegtes Lagern“ sieht beide Bereiche nicht mehr als Widerspruch, sondern als Kontinuum an. Im dialogischen Prozess bestimmen Patient/Angehöriger und Therapeut gemeinsam die Richtung: mehr in die Position oder zunehmend größere Anteile von Bewegung. Dabei kann die Position (Lage) vom Betroffenen genutzt werden, um in Bewegung zu kommen oder aus der Bewegung in eine Ruhephase zu gelangen. „Bewegtes Lagern“ nimmt die Umgebungsgestaltung als ein vom Therapeuten mit zu beeinflussendes Moment wahr, das im Sinne des Patienten oder der therapeutischen Anforderung entsprechend ist. Neben verschiedenen Lagerungstechniken werden Prinzipien der Konzepte Kinästhetik, Basale Stimulation®, Bobath, Feldenkrais und Affolter einfließen. Aus der Synergie dieser Erfahrungen entstehen neue Sichtweisen auf Atmung, Orientierung, Körperbild, Ernährung, Spastik und Kontrakturen und nicht zuletzt auf das Thema Dekubitus. Der Seminartag hat das Ziel, therapeutische Ansätze zum Thema Lagerung und Bewegung aufzuzeigen. Anhand von Eigenerfahrungen und Partnerübungen werden Zusammenhänge aufgezeigt und Techniken vermittelt.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
02.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Apraxie
24.–25.10.2015
+
Frühzeitige Erkennung und Behandlung

Apraxie ist eine kognitive motorische Störung und beeinflusst Gesten negativ, sowohl spontan als auch nach Aufforderung. Zudem ist der Gebrauch von Werkzeugen / Objekten häufig beeinträchtigt. Ungefähr die Hälfte der Patienten nach einem Schlaganfall in der linken sprachdominanten Hemisphäre zeigen eine Apraxie. Somit hat sie eine große klinische Relevanz in der täglichen Praxis eines Therapeuten. Eine standardisierte, frühzeitige Erfassung ist notwendig, damit apraktische Patienten eine adäquate spezifische Therapie erhalten.

Dieser Kurs richtet sich vor allem an Therapeuten in der Praxis und soll Kenntnisse zu theoretischen Grundlagen, klinischer Diagnostik (evidenz-basierte praktikable Assessments) und therapeutischen Ansätzen der Apraxie vermitteln.

Kursleitung
Dr. Tim Vanbellingen
Termin
24.–25.10.2015
Zeiten
13:00–17:30 Uhr
Zeitblöcke
24.10.2015
13:00–17:30 Uhr
25.10.2015
08:45–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte
Informationen
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Erste Hilfe-Training
27.10.2015
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt. Ein Erste Hilfe Training kann anstelle eines Ersten Hilfe Kurses genutzt werden, um weiterhin als Ersthelfer tätig zu werden. Voraussetzung ist, dass der letzte Kurs nicht länger als 2 Jahre zurück liegt.

Kursleitung
Ausbilder der Gemeinnützigen Rettungsdienstgesellschaft m.b.H. Ellrich
Termin
27.10.2015
Zeiten
08:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 35,00
Zielgruppe
Interessierte
Informationen

Die BG übernimmt für Ihre Mitglieder die Kosten.
www.emergency-medical-service.de

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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin