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Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Komplettkurs
03.–28.08.2015
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:
Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
Die Lehrgangsgebühr solle 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.

Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
03.–28.08.2015
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.250,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)


Sitztanz in der Alten- und Behindertenarbeit
06.–07.08.2015
+

Der Sitztanz bietet besonders für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, eine gute Möglichkeit zur Bewegung bei Musik. Er fördert Mobilität, Koordination und Leistungsvermögen und macht vor allem viel Freude zum Rhythmus der Musik.

Inhalt:

  • Bedeutung des Sitztanzes für Senioren und Behinderte
  • Aufgaben des Sitztanzleiters
  • Kriterien der Musikwahl
  • Viele Tanzbeispiele
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
06.–07.08.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
06.08.2015
09:00–16:00 Uhr
07.08.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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FLEXI-BAR® Medical
08.08.2015
+

FLEXI-BAR® Medical richtet sich speziell an Trainer Therapeuten und Fachkräfte aus Rehabilitation und Prävention. Ziel ist es, gezielte und geeignete Einsatzmöglichkeiten des FLEXI-BAR® bei der Behandlung zu vermitteln.
Im Fokus stehen Anatomie, Physiologie und Trainingslehre beim Einsatz des FLEXI-BAR® im Therapiebereich. Übungen werden im Einzelnen behandelt, unter Rücksichtnahme auf Indikationen und Kontraindikationen detailliert erklärt und im praktischen Teil intensiv geübt.

Theorie:

  • Das Prinzip des FLEXI-BAR®
  • Grundlagen aus Anatomie und Physiologie
  • Grundtechniken beim Schwingen mit dem FLEXI-BAR®
  • Wirkungen des FLEXI-BAR® Trainings
  • Indikationen und Kontraindikationen
  • Sensomotorisches Training mit dem FLEXI-BAR®
  • Einsatzgebiete und Zielgruppen für das Training mit dem FLEXI-BAR®


Praxis:

  • Umgang und Grifftechniken mit dem FLEXI-BAR®
  • „Golden Standard“ mit dem FLEXI-BAR®
  • Erklärung und Übung der Schwungtechnik
  • Intensitätsbestimmungen
  • Übungen und deren Anwendbarkeit


Vorteile:

  • Gezielte Übungen für den Einsatz in der Therapie
  • Einsatz des weltbekannten Premium-Physiotools des Marktführers
Kursleitung
Andrea Neugebauer
Termin
08.08.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Sportlehrer, Bewegungstherapeuten
Informationen
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Neurologie

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Menschen mit Demenz in der Physiotherapie
25.09.2015
+

Die demografische Entwicklung stellt auch für die Physiotherapie eine immense Herausforderung dar. Abzusehen ist, dass der Anteil der Menschen, die sich in physiotherapeutische Behandlung geben und die an chronisch-progredienten Erkrankungen leiden, steigen wird. Demenz ist eine dieser Erkrankungen. Patienten zu behandeln, die neben weiteren Einschränkungen auch an Demenz leiden, erfordert von Physiotherapeuten besondere Kompetenzen in Interaktion, Kommunikation und im gesamten Therapiemanagement.

Therapieziele können oftmals aufgrund von herausforderndem Verhalten demenzkranker Patienten nicht erreicht werden. Dieses Seminar bietet zunächst Input, um das Krankheitsbild zu verstehen sowie praktisches Handwerkszeug, um sicherer und situativ angemessen im Kontakt mit demenzkranken Patienten agieren zu können. Um den Kontakt mit demenzkranken Menschen positiv gestalten zu können, ist es notwendig, das Krankheitsbild mit seinen kognitiven Beeinträchtigungen zu verstehen, und der Lebenswelt von demenzkranken Menschen mit dem Verlust von Persönlichkeit und Identität empathisch begegnen zu können.

Inhalt

  • Informationen zum Krankheitsbild
  • Psychosoziale Auswirkungen der Demenz auf Betroffene
  • Leitlinien zum Umgang mit demenzkranken Patienten
  • Besprechung von Fallbeispielen
Kursleitung
Sabine Nolden
Termin
25.09.2015
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.fortbildung-effektiv.de

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Mobilisation nervaler Strukturen - Dierlmeier Konzept
02.10.–29.11.2015
+
Diagnostik und Therapie von funktionellen Störungen im Zentralen- und peripheren Nervensystem

Das Dierlmeier-Konzept bietet die Möglichkeit das Nervensystem differenziert zu untersuchen und innerhalb kurzer Zeit eine detaillierte Diagnose zu stellen.

Das Konzept beinhaltet Einflüsse verschiedenster Therapierichtungen, die zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt werden. Eine wichtige Säule stellen Techniken der manuellen Therapie, wie sie in der integrativen Manuellen Therapie (IMT) oder im Kaltenborn-Konzept gelehrt werden, dar. Inhalte aus der Osteopathie bezüglich Diagnostik und Therapie finden ebenfalls Ihren Platz. Einen großen Stellenwert hat die Arbeit von David Butler, der zahlreiche Publikationen zur Behandlung des Nervensystems veröffentlicht hat.

Im Unterricht lernen Sie das Nervensystem auf eine sehr spannende und interessante Art und Weise kennen. Mit vielen Praxisbeispielen und farbigen Modellen werden Sie verstehen, warum die Sensibilität im Körper mehr gefährdet ist als die Motorik, warum ein Bandscheibenvorfall nicht immer ein Bandscheibenvorfall ist, weshalb wir zwischen einem spasmierten und einem trophisch veränderten Muskel unterscheiden, wieso ein Trauma eine Nervenverhaftung auslöst und wie LWS-Probleme Kopfschmerzen auslösen.

Das Nervensystem ist, wie keine andere Struktur im Körper, sehr gut hierarchisch strukturiert. Kennt man die verschiedenen Hierarchieebenen ist es aufgrund der Anamnese leicht möglich, schnell zwischen Rückenmarksläsionen, Nervenwurzelproblemen, Einschränkungen der Rückenmarkshäute, peripheren Läsionen und pseudoradikulären Problemen zu unterscheiden.

Behandelt werden die aufgespürten Nervenprobleme mit Spannungstests, direktes Verschieben des Nervens im Gewebe, Dehnung von Tunneln, die der Nerv durchlaufen muss, und Eigenübungen als Heimarbeit. Über indirekte Techniken behandelt man auch die Rückenmarkshäute, Spinalnerven und vegetative Nervengeflechte, aber auch Krankheitsbilder, die man häufig in der Praxis sieht und zuverlässig behandeln kann: Karpaltunnelsyndrom, Parästhesien, Hypersensibilität (Brennen), Burn out, dermatologische Probleme, Bandscheibenprobleme, Muskelschwäche, Ischialgien, rezidivierende Wirbelblockierungen, Kopfschmerzen, Migräne, Loge de Gyon Syndrom und vieles mehr. Problembehandlung im vegetativen Nervensystem ist ebenfalls ein Bestandteil der Ausbildung.

Die Ausbildung gliedert sich in einen Grund- und Aufbaukurs. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie das Zertifikat: „Therapeut für Mobilisation nervaler Strukturen – Dierlmeier Konzept“.

Inhalt

GK 25 UE

  • Neurologische Untersuchung
  • Neuroanatomie, Neurophysiologie
  • Diagnostik und Behandlung von Dura mater Problemen
  • Diagnostik und Behandlung des Plexus brachialis, lumbalis und sacralis

AK 25 UE

  • Autonomes Nervensystem
  • Chronische Schmerzen
  • Erweiterte Manipulation peripherer Nerven, Rückenmarks- und Gehirnhäute
  • Eigenübungen für Patienten
  • Kombination von Manueller Therapie (Translation) mit Nervenmobilisation
Kursleitung
Termin
02.10.–29.11.2015
Zeiten
13:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
02.10.2015
13:00–19:00 Uhr
03.10.2015
09:00–18:00 Uhr
04.–03.10.2015
09:00–16:00 Uhr
27.11.2015
13:00–19:00 Uhr
28.11.2015
09:00–18:00 Uhr
29.11.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 460,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen, Sporttherapeuten
Informationen

Beide Kurse können nur zusammen gebucht werden!

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, Ihnen vor dem Kurs eine Auflistung des Wissensspektrums zu geben, welches im Kurs gelehrt wird:

Periphere Nerven Verlauf der „großen“ peripheren Nerven und Versorgung.

Aufbau der Plexi Nerven des Plexus cervicalis, brachialis, lumbalis und sacralis. Gehirn, Rückenmarkshäute und Rückenmark

Vom BVO (Bundesverband Osteopathie) zur postgraduierten Qualitätssicherung mit 25 Fobi anerkannt.

Literatur

In der Kursgebühr (40,00 €) enthalten ist ein über 240 Seiten umfassendes, fest gebundenes Fachbuch, das mit durchgehend farbig aufbereiteten Lerninhalten nicht nur alles zeigt was unterrichtet wird, sondern auch Platz für eigene Notizen lässt.

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EMG-getriggerte Mehrkanal Elektrostimulation in der Neurorehabilitationn
09.–10.10.2015
+

In den letzten beiden Jahrzehnten gab es wichtige neue Erkenntnisse über das Wiedererlernen von verloren gegangenen Funktionen durch Schädigungen des Zentralen Nervensystems. Die Forderung nach evidenzbasierter Therapie haben entscheidende Impulse in der Entwicklung von modernen Behandlungskonzepten in der Neurorehabilitation gegeben. Ein aus therapeutischer Sicht sehr interessantes Beispiel hierfür ist die EMG- getriggerte Mehrkanal Elektrostimulation. Die technische Fortentwicklung von benutzerfreundlichen Mehrkanal- Elektrostimulationsgeräten, die basierend auf einer EMG-getriggerten Feedbackkontrolle, Stromimpulse generieren, macht dies zielführend möglich. Der geschulte Therapeut hat die Möglichkeit vollständige Bewegungs und Handlungssequenzen des Patienten stromunterstützt und patienteninitiiert ausführen zu lassen.

Dieses Verfahren richtet sich vor allem an Schlaganfallpatienten mit mittelschwerer bis leichter Armparese. Ferner lässt sich die EMG-getriggerte MES hervorragend mit anderen modernen Therapieansätzen, wie z.B. die Spiegeltherapie kombinieren.

Inhalt

  • Grundlagen und Einführung, Einsatzgebiete, Wissenschaftliche Beweisführung Praktische Anwendung und Eigenerfahrung, Funktionelle Programme
  • Motorisches Lernen mit Unterstützung der EMG-getriggerten Mehrkanal Elektrostimulation und Feadback
  • Anwendungsbeispiele für neurologische Patienten
Kursleitung
Thomas Schick
Termin
09.–10.10.2015
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Apraxie
24.–25.10.2015
+
Frühzeitige Erkennung und Behandlung

Apraxie ist eine kognitive motorische Störung und beeinflusst Gesten negativ, sowohl spontan als auch nach Aufforderung. Zudem ist der Gebrauch von Werkzeugen / Objekten häufig beeinträchtigt. Ungefähr die Hälfte der Patienten nach einem Schlaganfall in der linken sprachdominanten Hemisphäre zeigen eine Apraxie. Somit hat sie eine große klinische Relevanz in der täglichen Praxis eines Therapeuten. Eine standardisierte, frühzeitige Erfassung ist notwendig, damit apraktische Patienten eine adäquate spezifische Therapie erhalten.

Dieser Kurs richtet sich vor allem an Therapeuten in der Praxis und soll Kenntnisse zu theoretischen Grundlagen, klinischer Diagnostik (evidenz-basierte praktikable Assessments) und therapeutischen Ansätzen der Apraxie vermitteln.

Kursleitung
Dr. Tim Vanbellingen
Termin
24.–25.10.2015
Zeiten
13:00–17:30 Uhr
Zeitblöcke
24.10.2015
13:00–17:30 Uhr
25.10.2015
08:45–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte
Informationen
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Bobath für Erwachsene - 3 Kursteile
09.11.2015–17.04.2016
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.

Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene. Davon ausgehend lernen Sie, eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen.Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Annette Köble-Stäbler
Termin
09.11.2015–17.04.2016
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
09.–13.11.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–16.01.2016
09:00–18:00 Uhr
13.–17.04.2016
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.550,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzungen abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio oder Ergotherapeut/in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

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Pädiatrie

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Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
13.–15.09.2015
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
13.–15.09.2015
Zeiten
08:30–13:30 Uhr
Zeitblöcke
13.–14.09.2015
08:30–17:00 Uhr
15.09.2015
08:30–13:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Die Dornmethode bei Kindern
25.–27.09.2015
+

Gerade bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen ist es wichtig, eine gute Grundlage für eine aufrechte Haltung zu schaffen. Die Asymmetrien in der Kopf- und Rumpfhaltung sowie Beckenblockaden und Beinlängendifferenzen können die sensomotorische Entwicklung und die Haltung des Kindes nachteilig beeinflussen. Was kann die Dorn-Methode hierbei bewirken? In diesem Seminar soll zunächst dargestellt werden, wie sich die Dysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen, und die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern in den jeweiligen Altersstufen dargestellt (Theorie und Praxis) werden.

Gleichzeitig wird es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Kursleitung
Ina Burgath
Termin
25.–27.09.2015
Zeiten
16:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.09.2015
16:00–20:00 Uhr
26.–27.09.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, med. Bademeister, Masseure
Informationen

Voraussetzung: Dorn Therapeut

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Manuelle Therapie bei Kindern - S3
22.–23.10.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
22.–23.10.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - AK
28.–29.10.2015
+
Aufbaukurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik.
Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

KISS-KIDD (Kopfgelenk Indizierte Symmetrie Störung, Kopfgelenk Induzierte Dysgnosie und Dyspraxie)

Vertiefung der Grundlagen mit neuen Elementen > Zusammenhänge Ursache – Symptome. Erkennen/Behandlung von Augenproblemen, Faszienverklebungen und Kopfschmerzen. Erlernen von allgemeinen WS und HWS-Mobilisationstechniken.

Anatomie

  • Erklärung Verlauf, Bedeutung der Faszien
  • Nerv optikus, N. okkulomotorius
  • Erläuterung Orbita
  • Symptome bei KIDD (Schul-, Lernprobleme, soziale Probleme)

Befundung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Augenproblematik
  • Test Duraverklebung (Slump-Test)
  • HWS-Problematik

Behandlungstechniken

  • Vertiefung der Mobilisation/Behandlung der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Vertiefung der Mobilisation Atlas/Axis
  • Mobilisation von Knochen und Suturen der Orbita
  • Spezielle Augenübungen
  • Dehntechniken der Faszien
  • 3-Röhren-Test und Behandlung
  • Allgemeine WS-Mobilisationstechniken
  • Allgemeine/spezifische HWS-Mobilisationstechniken
  • Übungen bei KIDD-Kindern mit persistieren frühkindlichen Reflexen
  • Ear-Pull (Lösen von Verklebungen im Schädelbereich)
  • Behandlung der Falx cerebri (evtl. Kopfschmerzbehandlung)
  • Duramobilisation bei KIDD
  • Ausgleichsgriffe

Funktionsmassagegriffe

  • Kindgerechte Massagegriffe zur Detonisierung
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
28.–29.10.2015
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
28.10.2015
09:00–18:00 Uhr
29.10.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Osteopathie

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Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
13.–15.09.2015
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
13.–15.09.2015
Zeiten
08:30–13:30 Uhr
Zeitblöcke
13.–14.09.2015
08:30–17:00 Uhr
15.09.2015
08:30–13:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Die Dornmethode bei Kindern
25.–27.09.2015
+

Gerade bei Babys, Kleinkindern und Jugendlichen ist es wichtig, eine gute Grundlage für eine aufrechte Haltung zu schaffen. Die Asymmetrien in der Kopf- und Rumpfhaltung sowie Beckenblockaden und Beinlängendifferenzen können die sensomotorische Entwicklung und die Haltung des Kindes nachteilig beeinflussen. Was kann die Dorn-Methode hierbei bewirken? In diesem Seminar soll zunächst dargestellt werden, wie sich die Dysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen, und die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern in den jeweiligen Altersstufen dargestellt (Theorie und Praxis) werden.

Gleichzeitig wird es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben.

Kursleitung
Ina Burgath
Termin
25.–27.09.2015
Zeiten
16:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.09.2015
16:00–20:00 Uhr
26.–27.09.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, med. Bademeister, Masseure
Informationen

Voraussetzung: Dorn Therapeut

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Manuelle Therapie bei Kindern - S3
22.–23.10.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
22.–23.10.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - AK
28.–29.10.2015
+
Aufbaukurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik.
Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

KISS-KIDD (Kopfgelenk Indizierte Symmetrie Störung, Kopfgelenk Induzierte Dysgnosie und Dyspraxie)

Vertiefung der Grundlagen mit neuen Elementen > Zusammenhänge Ursache – Symptome. Erkennen/Behandlung von Augenproblemen, Faszienverklebungen und Kopfschmerzen. Erlernen von allgemeinen WS und HWS-Mobilisationstechniken.

Anatomie

  • Erklärung Verlauf, Bedeutung der Faszien
  • Nerv optikus, N. okkulomotorius
  • Erläuterung Orbita
  • Symptome bei KIDD (Schul-, Lernprobleme, soziale Probleme)

Befundung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Augenproblematik
  • Test Duraverklebung (Slump-Test)
  • HWS-Problematik

Behandlungstechniken

  • Vertiefung der Mobilisation/Behandlung der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Vertiefung der Mobilisation Atlas/Axis
  • Mobilisation von Knochen und Suturen der Orbita
  • Spezielle Augenübungen
  • Dehntechniken der Faszien
  • 3-Röhren-Test und Behandlung
  • Allgemeine WS-Mobilisationstechniken
  • Allgemeine/spezifische HWS-Mobilisationstechniken
  • Übungen bei KIDD-Kindern mit persistieren frühkindlichen Reflexen
  • Ear-Pull (Lösen von Verklebungen im Schädelbereich)
  • Behandlung der Falx cerebri (evtl. Kopfschmerzbehandlung)
  • Duramobilisation bei KIDD
  • Ausgleichsgriffe

Funktionsmassagegriffe

  • Kindgerechte Massagegriffe zur Detonisierung
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
28.–29.10.2015
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
28.10.2015
09:00–18:00 Uhr
29.10.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Sonderkurse Massage

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Lomi-Lomi-Nui-Massage
11.–12.09.2015
+
Lomi Hawaiimassage

Die Lomi-Lomi-Massage ist eine Ganzkörperölmassage, die mit speziellen Lomi-Lomi-Grifftechniken massiert wird (lange, ziehende Streichungen, Bewegen der Gelenke, Unterarmmassagetechnik). Interessant ist auch die Einstellung des hawaiianischen Masseurs, der mit dieser Massage alte Blockaden lösen will; die der Vergangenheit in Rückenlage, Zukunftsängste sowie Probleme in Bauchlage. Jeder Einwohner Hawaiis, der in früheren Zeiten in die Erwachsenengesellschaft aufgenommen werden sollte oder ein höheres Amt bekleiden wollte, wurde erst einmal eingehend massiert, damit er ohne Belastungen seinen neuen Lebensabschnitt beginnen konnte. Diese Massage wird nicht umsonst die „Königin der Massagen“ genannt!

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
11.–12.09.2015
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
11.09.2015
09:00–16:00 Uhr
12.09.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 182,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Interessierte
Informationen
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Woodstick-Massage
13.09.2015
+

Diese Massage ist wirklich exotisch. Es wird mit warmen Buchenholzstäben verschiedener Dicke massiert, berollt, pressiert, gezogen oder geklopft, Wir kommen mit dieser Massage nach der Aufwärmphase sehr gut in das Gewebe ohne selber sehr viel Energie zu verbrauchen. Die Buchenholzstäbe halten die Temperatur sehr gut und sind sehr widerstandsfähig. So ist diese ungewöhnliche Massage etwas ganz Besonderes.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
13.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen
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Klangschalenmassage
14.09.2015
+

Klangschalen werden aus verschiedenen Metallen in mühevoller Kleinarbeit von Spezialisten hergestellt. Nur Schalen mit einem besonders reinen Klang können zu einer Massage verwendet werden. In diesem Kurs lernen Sie eine Ganzkörpermassage durchzuführen, wobei die Klangschalen (passende Sets) auf verschiedene Regionen des Körpers aufgestellt und wechselnd mit dem entsprechenden Klöppel angeschlagen werden. Die harmonische Schwingung der Schalen dringt in den Körper ein und führt zu einer tiefen Entspannung, der Energiefluss wird verbessert, Blockaden gelöst, Selbstheilungskräfte angeregt. Nebenbei erlernen Sie, wie man Klangschalen bei kleinen „Wehwehchen „ und zusätzlich im Wellnessbereich einsetzen kann.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
14.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Heilpraktiker, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte, Physiotherapeuten
Informationen
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Russisch-Tibetische Honigmassage
15.09.2015
+

Diese Massagetechnik stammt aus der Volksheilkunde Asiens. Sie ist eine sehr tiefgreifende Massage, die mit verschiedenen Grifftechniken in das Bindegewebe hineinarbeitet und zu einer starken Durchblutung des Areals führt. Besonders im Bereich des Rückens befinden sich viele Reflexzonen, welche, wenn sie verstärkt angesprochen werden, zu einer Entschlackung des Gewebes und über die Organzonen zu einer Ausschleusung der Schlackenstoffe aus dem Organismus führen. Über den vegetativen Reiz kommt ermöglicht, schnell Schmerzen aufzulösen und Muskelverspannungen zu lockern. Meridiane werden vom Energiestau (Schmerzen) befreit und der Fluss des Chi (Lebensenergie) kann wieder ungehindert fließen.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
15.09.2015
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte
Informationen
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Gua Sha-Massage
15.09.2015
+

Diese Behandlung ist eine Methode aus der asiatischen Volksheilkunde. Chinesen, Vietnamesen und Indonesier bedienen sich dieser Technik im Hausgebrauch zur Selbstbehandlung. Hierbei werden auf der leicht eingeölten Haut mit einem speziellen Schaber, einer Münze oder ähnlichem Gegenstand schabende Striche gezogen, um eine stärkere Hautdurchblutung zu erzeugen, ähnlich, wie man sie auch beim Schröpfen sehen kann. Guan Sha kann bei verschiedenen Beschwerden angewendet werden, ist einfach zu handhaben und hilft schnell.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
15.09.2015
Zeiten
14:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, med. Bademeister, Wellness-Therapeuten, Interessierte, Ergotherapeuten
Informationen
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Alternative Therapien

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Spagyrik
02.09.2015
+
3 Abendveranstaltungen

Spagyrik ist eine Behandlungsmethode der ganzheitlichen Medizin, deren geschichtliche Wurzeln bis in vorchristliche Zeiten zurückreichen. Als ein ganzheitliches Naturheilverfahren betrachtet die Spagyrik Körper (Sal), Geist (Mercurius) und Seele (Sulfur) des Menschen als eine normalerweise im gesunden Gleichgewicht stehende Einheit. Diese philosophischen Prinzipien findet man in der Pflanze als arzneiliche Wirkstoffträger wieder: Mineralstoffe und Spurenelemente, ätherische Öle und verwandte in der Pflanze angelegte Substanzen und letztlich die Kohlenhydrate.

Nach Ansicht der Spagyriker enthält jede Substanz ein reines und gutes und ein dem widerstrebendes feindliches Prinzip. Diese Erkenntnis veranlasste die Spagyriker durch ein geeignetes Verfahren das Gute vom Bösen, das Grobe vom Feinen, das Geistige vom Materiellen, das Heilsame vom Gift zu trennen oder zu scheiden. Diese Scheidekunst nannte man die „Ars spagyrica“. Die Spagyriker entwickelten aus diesem Prinzip eine spezifische Methode der Aufbereitung pflanzlicher und mineralischer Substanzen.

Kursleitung
Kathrin Mucke
Termin
02.09.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 40,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ärzte, Ergotherapeuten, Laien
Informationen
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“Heilpraktiker für Physiotherapie”
11.–16.09.2015
+
Sektoraler Heilpraktiker

Sektorale Heilpraktikererlaubnis begrenzt auf die Ausübung von Therapien der physiotherapeutischen Berufsausbildung. Aufgrund des Urteils des 3.Senat vom 26.08.2009 Bundesverwaltungsgericht wurde folgendes beschlossen:
Die Heilpraktikererlaubnis kann auf die Ausübung der Physiotherapie beschränkt werden. Ein ausgebildeter Physiotherapeut muss sich zur Erlangung einer solchen Erlaubnis einer eingeschränkten Überprüfung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten unterziehen. Nach Ablegen der sektoralen Heilpraktikerüberprüfung besteht Rechtssicherheit für die Ausübung von Heilmethoden innerhalb der Physiotherapie OHNE ärztliche Verordnung. Mit dieser Zulassung dürfen Physiotherapeuten erstmals Patienten annehmen, untersuchen und behandeln, die vorher nicht beim Arzt waren oder Behandlungen fortführen, wenn das ärztliche Rezept
beendet ist. Als Therapie dürfen nur die Methoden eingesetzt werden, die ein Physiotherapeut in seiner
Berufsausbildung als Physiotherapeut erlernt hat. Damit wird auch die rechtliche Klarheit größer für die bisher tolerierte Praxis, dass physiotherapeutische Leistungen in vielen Praxen als Privatleistung angeboten werden. Jetzt ist gesichert, dass es dafür der Erlaubnis nach HPG mit der Beschränkung auf die Physiotherapie bedarf.

Inhalt:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich rechtlicher Grenzen der nichtärztlichen Ausübung der Heilkunde
  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker
  • Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, der Herz-Kreislauf-Krankheiten, der übertragbaren Krankheiten, der bösartigen Neubildungen
  • Grundkenntnisse psychosomatischer Erkrankungen


Die Inhalte erhöhen die diagnostische Sicherheit des Physiotherapeuten bei der freien Behandlung von Patienten ohne ärztliche Verordnung. Die Verantwortung für die Gesundheit der Patienten steigt, die Möglichkeiten ihrer Behandlung werden größer.

Kursleitung
Sabine Bähr, Dr. med. Harald Bähr
Termin
11.–16.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 490,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

Beachte: Nach erfolgreicher Prüfung im Kurs erfolgt vom zuständigen Gesundheitsamt die Prüfung der Aktenlage und die Anerkennung zum Heilpraktiker. Je nach Bundesland kann es möglich sein, dass eine nochmalige schriftliche Prüfung vom zuständigen Gesundheitsamt gefordert wird! Die Prüfung der Aktenlage oder die schriftliche Prüfung des Gesundheitsamtes sind mit Kosten verbunden.

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F. M. Alexander-Technik
22.–24.09.2015
+
Bessere Resultate mit weniger Anstrengung

„Bewegung beginnt im Kopf“ – so könnte ein Motto der Alexander-Technik lauten. Im Fokus stehen unser Denken und seine Auswirkungen auf unser Handeln. Wie wir uns selbst als Handelnde einsetzen beeinflusst entscheidend die Qualität aller unserer Tätigkeiten und Resultate: What you think is what you get.

Die Alexander-Technik ist ein umfassendes Verfahren zur bewussten, konstruktiven Steuerung menschlichen Verhaltens. Ihr Zweck ist, ein gewünschtes Ziel oder die beste Leistung mit den zweckmäßigsten und ökonomischsten Mitteln zu erreichen.

In diesem Workshop arbeiten wir daran, alltägliche Bewegungen, berufliche Tätigkeiten und Freizeitaktivitäten aller Art mit weniger Muskelaktivität und Kraftaufwand auszuüben, das heißt koordinierter, effektiver und mit mehr Spaß.

Ihre Tätigkeiten können Sie sich selbst aussuchen: aus Ihrem Arbeitsfeld, sportliche Übungen, Gehen, Sprechen, Tragen usw. Dabei werde ich Sie durch Denkanregungen und mit direkter Rückmeldung (zum Beispiel durch Berührung) unterstützen. Falls Sie Utensilien für Ihre Tätigkeit brauchen, bringen Sie diese am besten mit: Computertastatur, Lesebuch, Übungsgerät …

Sie können am eigenen Leib lernen und erleben:

  • mehr Struktur beim Denken und Klarheit bei Entscheidungen herbeizuführen
  • größere Achtsamkeit für sich selbst und andere zu entwickeln
  • unerwünschte Gewohnheiten zu verabschieden
  • besseren Umgang mit Ihren Ressourcen zu finden (körperlich, mental, emotional)
  • größere Koordination und Beweglichkeit zu erleben
  • Bewegungsrepertoire und Handlungsspielraum zu erweitern
  • weniger inneren Stress zu erzeugen – und dadurch weniger äußeren Stress zu erleben.


Dies ermöglicht:

  • freiere und leichte Bewegung
  • bessere Koordination
  • klarere Körperwahrnehmung
  • körperlich-geistiges Wohlbefinden und stabilere Gesundheit
  • Zuwachs an Kraft und Lebensenergie
  • mehr Effizienz, Leistungsfähigkeit und Gelassenheit.


Profitieren können Menschen in jedem Alter und aus allen Lebensbereichen und Berufen, die sich beruflich, gesundheitlich und persönlich weiterentwickeln möchten.

Kursleitung
Peter Ruhrberg
Termin
22.–24.09.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
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Schröpftherapie
04.10.2015
+

Unterdruck aus dem Körper ausleitet. Sie gehört zu den Hautreizmethoden, die von der Schulmedizin anerkannt sind. In der Praxisarbeit lässt sich die Technik bestens mit vielen anderen Methoden kombinieren oder als Alleinbehandlung anbieten.

Inhalt:

  • Grundlagen
  • Praktisches Arbeiten mit Schröpfgläsern
  • Schröpfmassage
  • Triggern
  • Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen Krankheitsbildern
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
04.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler, Heilpraktiker
Informationen
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Seminar „Atemtherapie“
22.10.2015
+
Atmen ist Leben

Die Atemtherapie findet nicht nur Anwendung bei Erkrankungen der Atemwege, sondern dient der Stressbewältigung, hilft bei Erschöpfungszuständen und Ängsten, löst körperliche und seelische Blockaden, entspannt, vitalisiert und bringt Lebensfreude zurück.
Erlernen Sie ihren Körper wahrzunehmen, harmonisieren Sie den Atemrhythmus durch Atem-Körper- und Lautübungen.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
22.10.2015
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte
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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Komplettkurs
03.–28.08.2015
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:
Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
Die Lehrgangsgebühr solle 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.

Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
03.–28.08.2015
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.250,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)


FLEXI-BAR® Medical
08.08.2015
+

FLEXI-BAR® Medical richtet sich speziell an Trainer Therapeuten und Fachkräfte aus Rehabilitation und Prävention. Ziel ist es, gezielte und geeignete Einsatzmöglichkeiten des FLEXI-BAR® bei der Behandlung zu vermitteln.
Im Fokus stehen Anatomie, Physiologie und Trainingslehre beim Einsatz des FLEXI-BAR® im Therapiebereich. Übungen werden im Einzelnen behandelt, unter Rücksichtnahme auf Indikationen und Kontraindikationen detailliert erklärt und im praktischen Teil intensiv geübt.

Theorie:

  • Das Prinzip des FLEXI-BAR®
  • Grundlagen aus Anatomie und Physiologie
  • Grundtechniken beim Schwingen mit dem FLEXI-BAR®
  • Wirkungen des FLEXI-BAR® Trainings
  • Indikationen und Kontraindikationen
  • Sensomotorisches Training mit dem FLEXI-BAR®
  • Einsatzgebiete und Zielgruppen für das Training mit dem FLEXI-BAR®


Praxis:

  • Umgang und Grifftechniken mit dem FLEXI-BAR®
  • „Golden Standard“ mit dem FLEXI-BAR®
  • Erklärung und Übung der Schwungtechnik
  • Intensitätsbestimmungen
  • Übungen und deren Anwendbarkeit


Vorteile:

  • Gezielte Übungen für den Einsatz in der Therapie
  • Einsatz des weltbekannten Premium-Physiotools des Marktführers
Kursleitung
Andrea Neugebauer
Termin
08.08.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Sportlehrer, Bewegungstherapeuten
Informationen
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BLACKROLL® Workshop
09.08.2015
+

Der exklusive Blackroll Workshop führt in die Welt der Faszien und v.a. der Self-Myofascial-Release, der Selbstmassage des Bindegewebes, ein. Mit Hilfe der Blackroll Produkte wird diese intensiviert und erzielt einen besseren Effekt.
Der Blackroll Workshop vermittelt die Kenntnisse über die Self-Myofascial-Release, also Selbstmassage des Fasziensystems, mit Hilfe der Blackroll Produkte kennen.

Theorie:

  • Vorstellung der einzelne Blackroll Produkte
  • Anwendunsgebiete und Funktion der Blackroll
  • Effekte und Besonderheiten der Blackroll


Praxis:

  • Einsatzgebiete der Blackroll
  • Basisübungen der Blackroll
  • Einsatz der zusätzlichen Blackbälle und speziellen Sonderrollen


Als exklusives Übungsmanual erhält jeder Teilnehmer den Sportbuch-Bestseller „Faszientraining“
von Frank Thömmes in der fünften erweiterten Neuauflage.

Kursleitung
Andrea Neugebauer
Termin
09.08.2015
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 99,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen
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ATLAS –Therapie
30.08.2015
+

Um den ersten Halswirbel „ATLAS“ drehen sich in der Physiotherapie zahlreiche Gerüchte und Mysterien. Tatsächlich ist es so, dass sich im Bereich atlas – axis – occiput diverse Störungen manifestieren können, die bei unseren Patienten die verschiedensten Probleme hervorrufen können. So kann es zum Beispiel zur Beeinträchtigung der gesamten Köpermotorik kommen, da hier die hochcervicale Muskulatur eine Art Kontrollfunktion übernehmen muss. Auch können Kiefergelenksdysfunktionen und Okklusionsstörungen auftreten. Eines der häufigsten Symptome sind heftigste migräneartige Kopfschmerzen im Nacken-, Schläfen und Stirnbereich mit möglicher Ausstrahlung ins Gesicht bis hin zu schweren vegetativen Entgleisungen. Ein weiterer Faktor ist der negative Einfluss auf den „visuellen Anker“ und die damit verbundene Verschlechterung der posturalen Anpassung (Gleichgewichtsreaktionen) im Alltag. Diverse funktionelle und statische Veränderungen der gesamten Wirbelsäule werden über diese „Schlüsselsegmente“ beeinflusst. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen und myofascialen Techniken beseitigt werden.

Inhalt:

  • Störfelder der oberen HWS und deren Folgen für den Patienten
  • Muskulo – skelettale Anatomie, Biomechanik und Pathomechanik C0 - C1 - C2
  • Ligamentäre Strukturen C0 - C1 - C2 und deren Einfluss auf die Therapie
  • hochcervikale Safety -Tests
  • Palpation und Befunderhebung
  • Manuelle Therapie C0 - C1 - C2
  • Rolle der hochcervikalen Muskulatur und deren effiziente Therapie
Kursleitung
Termin
30.08.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

In Zusammenarbeit mit der Fortbildungsakademie Markus Pschick bieten wir diesen Kurs an.

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Workshop

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Integrative Manuelle Therapie
27.08.2015
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
27.08.2015
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Osteo Quantic®
02.10.2015
+
Infoabend

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??
Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat. Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden.

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
02.10.2015
Zeiten
19:00–22:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

Ausbildung: siehe Osteopathie

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Einstieg in das Brügger-Konzept
05.10.2015
+
Funktionelle Therabandübungen

Einführung des Therabandes als funktionelles Übungsgerät zur Prävention und zur Therapie Einstieg in die Diagnose von Funktionsstörungen anhand von Krankheitsbilder Zusammenhang zwischen aufrechter Haltung, Bewegungsmustern und pathogenen Faktoren, die auf das Bewegungssystem wirken

Kursleitung
Roland Kreutzer
Termin
05.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 80,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, PT Schüler im 3. Ausbildungsjahr
Informationen
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Biodynamische Regeneration durch die Schumann „3D Schwingungsplatte“
12.10.2015
+

Die Schumann „3D Schwingungsplatte“ eröffnet Ihnen und Ihrer Familie die Möglichkeit bei minimalem Zeitaufwand Ihr ganzheitliches Wohlbefinden zu verbessern. Durch das spezifische dreidimensionale Schwingungsmuster unserer Schumann 3D Platte wird Ihr Skelett und Körper sanft aufgerichtet, geordnet und rhythmisiert. Sie wirkt positiv auf Faszien, Nerven- und Muskelsystem und entspannt sowie entstresst ganzheitlich.
Die Schumann „3D Schwingungsplatte“ kann in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Kräftigung, Beweglichkeit, Massage und Entspannung eingesetzt werden. Sie ist ein idealer und bewährter Partner in Prävention, Rehabilitation, Therapie, Sport und Beauty.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
12.10.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Zielgruppe
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Facebook, Xing und Website
14.10.2015
+

Online- Kommunikation optimieren. Neue Zielgruppen erschließen. So positionieren sie sich erfolgreich im Web. Besuchen Sie unseren Workshop zum Thema „Website und Social Media in der Praxis – Facebook und Website“

Kursleitung
Steffen Mund
Termin
14.10.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
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Pflege und Therapie

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Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Sitztanz in der Alten- und Behindertenarbeit
06.–07.08.2015
+

Der Sitztanz bietet besonders für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, eine gute Möglichkeit zur Bewegung bei Musik. Er fördert Mobilität, Koordination und Leistungsvermögen und macht vor allem viel Freude zum Rhythmus der Musik.

Inhalt:

  • Bedeutung des Sitztanzes für Senioren und Behinderte
  • Aufgaben des Sitztanzleiters
  • Kriterien der Musikwahl
  • Viele Tanzbeispiele
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
06.–07.08.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
06.08.2015
09:00–16:00 Uhr
07.08.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 150,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
Jetzt anmelden

Aktivierung demenzkranker Menschen in der häuslichen Umgebung
24.09.2015
+

Sinnvolle Aktivierung im häuslichen Umfeld des demenzkranken Patienten stellt Betreuende vor besondere Herausforderungen. Die intensive Einzelbetreuung erfordert viel Kreativität in der Auswahl des Aktivierungsangebots sowie biografisches Wissen über den Betroffenen. Die Teilnehmenden lernen in diesem Seminar, Beschäftigungsangebote situativ angemessen einzusetzen und sinnvoll bei demenzkranken Patienten anzuwenden.

Warum, wann und wie ist Beschäftigung sinnvoll?- Grundsätzliches zum Einsatz von Beschäftigungsangeboten für demenzkranke Menschen erfahren.

Welche Möglichkeiten der Beschäftigung gibt es? – unterschiedliche Angebote kennenlernen, ausprobieren und austauschen. Wie setze ich diese Angebote passend und sinnvoll ein?- Gelerntes anhand von Fallbeispielen erproben.

Kursleitung
Sabine Nolden
Termin
24.09.2015
Zeiten
10:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 105,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Interessierte, Pflegekräfte Mitarbeitende aus Pflegediensten, die zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI anbieten
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Bewegtes Lagern – ein Konzept übergreifender Ansatz
02.10.2015
+

Lagerung ist eine Domäne der Pflege, Bewegung eine Domäne der Therapeuten. Wie geht das zusammen? Wie kann diese Abgrenzung aufgehoben werden bzw. wie können beide Berufsgruppen voneinander profitieren?
Das Konzept „Bewegtes Lagern“ sieht beide Bereiche nicht mehr als Widerspruch, sondern als Kontinuum an. Im dialogischen Prozess bestimmen Patient/Angehöriger und Therapeut gemeinsam die Richtung: mehr in die Position oder zunehmend größere Anteile von Bewegung. Dabei kann die Position (Lage) vom Betroffenen genutzt werden, um in Bewegung zu kommen oder aus der Bewegung in eine Ruhephase zu gelangen. „Bewegtes Lagern“ nimmt die Umgebungsgestaltung als ein vom Therapeuten mit zu beeinflussendes Moment wahr, das im Sinne des Patienten oder der therapeutischen Anforderung entsprechend ist. Neben verschiedenen Lagerungstechniken werden Prinzipien der Konzepte Kinästhetik, Basale Stimulation®, Bobath, Feldenkrais und Affolter einfließen. Aus der Synergie dieser Erfahrungen entstehen neue Sichtweisen auf Atmung, Orientierung, Körperbild, Ernährung, Spastik und Kontrakturen und nicht zuletzt auf das Thema Dekubitus. Der Seminartag hat das Ziel, therapeutische Ansätze zum Thema Lagerung und Bewegung aufzuzeigen. Anhand von Eigenerfahrungen und Partnerübungen werden Zusammenhänge aufgezeigt und Techniken vermittelt.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
02.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Apraxie
24.–25.10.2015
+
Frühzeitige Erkennung und Behandlung

Apraxie ist eine kognitive motorische Störung und beeinflusst Gesten negativ, sowohl spontan als auch nach Aufforderung. Zudem ist der Gebrauch von Werkzeugen / Objekten häufig beeinträchtigt. Ungefähr die Hälfte der Patienten nach einem Schlaganfall in der linken sprachdominanten Hemisphäre zeigen eine Apraxie. Somit hat sie eine große klinische Relevanz in der täglichen Praxis eines Therapeuten. Eine standardisierte, frühzeitige Erfassung ist notwendig, damit apraktische Patienten eine adäquate spezifische Therapie erhalten.

Dieser Kurs richtet sich vor allem an Therapeuten in der Praxis und soll Kenntnisse zu theoretischen Grundlagen, klinischer Diagnostik (evidenz-basierte praktikable Assessments) und therapeutischen Ansätzen der Apraxie vermitteln.

Kursleitung
Dr. Tim Vanbellingen
Termin
24.–25.10.2015
Zeiten
13:00–17:30 Uhr
Zeitblöcke
24.10.2015
13:00–17:30 Uhr
25.10.2015
08:45–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 225,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräfte, Ärzte
Informationen
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin