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Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Grundkurs und Aufbaukurs
16.03.–22.05.2015
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:
Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
Die Lehrgangsgebühr solle 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.

Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
16.03.–22.05.2015
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Zeitblöcke
16.–27.03.2015
08:30–17:00 Uhr
11.–22.05.2015
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.250,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)


Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
07.04.–03.07.2015
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Termin
07.04.–03.07.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
07.–14.04.2015
09:00–18:00 Uhr
27.06.–03.07.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.520,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio oder Ergotherapeut/in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

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Der Healing Code nach Dr. Loyd
09.04.2015
+

Der Healing Code ist ein Analyse- und Therapiesystem zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Körper. Werden alle Möglichkeiten des Immunsystems genutzt, so tut der Körper das, wofür er erschaffen wurde - er heilt sich selbst -. Zum Konzept des Healing Codes gehört die Überzeugung, dass jede Erinnerung als Bild bgespeichert wird und einige diese Bilder Unwahrheiten oder Lügen in sich tragen, die -sofern sie nicht korrigiert werden- schließlich zu seelischen und /oder körperlichen Störungen führen.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
09.04.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte
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Neurologie

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Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
07.04.–03.07.2015
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Termin
07.04.–03.07.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
07.–14.04.2015
09:00–18:00 Uhr
27.06.–03.07.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.520,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio oder Ergotherapeut/in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)

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Physiometrie der Kiefers
10.–12.04.2015
+
Kiefersprache lernen und verstehen
  1. Mikro-Mimik mit den Fingern lesen
  2. Nonverbale Gesichtssprache lesen lernen
  3. Psychometrie (mit der Seele lesen)

Durch osteopathische Techniken lernst Du mit Deinen Fingern feinste Gewebetonus- Schwingungen zu „hören“ und/oder chemisch-elektrische Kraftfelder in Form von Wellen im Gewebetonus wahrzunehmen.

Du lernst dabei die neurologischen, emotionalen, mentalen, psychologischen, Zusammenhänge zwischen Schädel und Kiefergelenk sowie Körper gleich richtig ein-und zu zuordnen und natürlich zu behandeln.

Der Kurs richtet sich an Alle, die neugierig sind, zu lesen, was „hinter“ den Zahnerkrankungen oder Kieferproblemen steht.

Wahrnehmung von Cranio Sacrale Schwingungen und mit den Fingern lesen lernen

Anatomie

  • Gesichtsknochen/Funktion Gesichtsknochen

Praxis

  • Befunderhebung Schädel
  • Gesichtsknochen und deren knöchernen Verbindungen
  • Kiefergelenk: oberes und untere Zahnreihen
  • Suturen: sutura sagitalis/Scheitelbein und Stirnbein/sutura lamdoidea

Mikro Mimik wahrnehmen sowie Psychometrie einsetzen lernen

Anatomie und Funktion weiterer Gesichtsknochen

Untersuchung

  • Jochbein/Nasenbein/Siebbein Halsfaszien/HarterGaumen

Behandlung

  • Harter Gaumen (7 Punkteprogramm)
  • Störungen Oberkiefer (5 Punkteprogramm)
  • Vomer/Störungen des Vomers
  • Zähne
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
10.–12.04.2015
Zeiten
18:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
10.04.2015
18:00–21:00 Uhr
11.–12.04.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen
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Forced Use Therapie - Wiederherstellung von Funktionen im hemiparetischen Arm
20.–21.04.2015
+

Forced Use Therapy (FUT), Constraint Movement Therapy (CIMT) wurde nicht wie die meisten Therapiekonzepte, die in der Physio- und Ergotherapie zur Anwendung kommen von einer Therapeutin oder Therapeuten entwickelt, sondern basiert auf Verhaltensforschung beginnend in den 50er Jahren mit Affen. Wolf und Ostendorf hat in den 80er Jahren begonnen, die Ergebnisse der Studien mit Affen auf Erwachsene mit Schlaganfall und Schädel-HirnTrauma zu übertragen und therapeutisch einzusetzen. Es entwickelte sich aus der Idee des forcierten Gebrauchs als Mittel, die Bewegungskontrolle über eine gelähmte Extremität wieder zu erlangen, die Constraint Induced Movement Therapy. Keine andere Therapie zur Behandlung der Armfunktion beim Halbseitengelähmten nach Schlaganfall wurde bisher wissenschaftlich so gut untersucht und dokumentiert. Sie zeigt exemplarisch, dass motorisches Lernen und Plastizität möglich sind.

Ziel

  • Am Ende des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage, einForced Use basiert Therapieprogramm selbstständig zu erstellen und Einarmaktivitäten bei einem Patienten mit Halbseitensymptomatik nach Schädigung des zentralen Nervensystems zu facilitieren.

Inhalt

  • Theorie des erlernten Nichtgebrauchs, Basis des Verständnisses für den Lernerfolg des Patienten
  • Funktionelle Betrachtung der oberen Extremität, Schwerpunkt liegt beim einarmigen Einsatz
  • Befunderhebung und Behandlungsplanung mittels Outcome measure istrument Wolf
  • Motor Function Test (WMFT)
  • Gestaltung der therapeutischen Beziehung
Kursleitung
Daniela Stier
Termin
20.–21.04.2015
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 220,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte, Ergotherapeuten, Heilerziehungspfleger, Altenpfleger
Informationen

www.rundum-daniela-stier.eu

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Packmas
22.–24.04.2015
+
Ein entwicklungsbegleitendes und gesundheitsförderndes Gruppentraining für Menschen mit neurologischen Erkrankungen

Die hier vorgestellte Gruppentherapie richtet sich an Personen mit einer neurologischen Erkrankung (Parkinsonbetroffene, Schlaganfallüberlebende, MS-Erkrankte), die sich mit oder ohne Gehhilfe selbständig bewegen können.Etablierte Therapiekonzepte zur Behandlung von Funktionsstörungen aus dem neurosomatischen Bereich (Sensorik, Motorik und Gleichgewicht), aus dem neurokognitiven Bereich sowie aus dem Bereich der Alltagsaktivitäten, favorisieren die Einzeltherapie.

In einer Gruppentherapie können körperliche Funktionen und die Hirnleistung ebenfalls effizient trainiert werden. Hinzu kommt als herausragende Besonderheit einer psychomotorischen Bewegungs-und Spielgruppe, dass im tätigen und sozialen Miteinander jede teilnehmende Person Selbstwirksamkeitserfahrungen machen und gleichzeitig Teilhabe leben kann.

Diese Fortbildung gibt eine Einführung in die Theorie und Praxis psychomotorischer Persönlichkeitsentwicklungsbegleitung durch Bewegungsarbeit mit Erwachsenen in der Neurologie.

Ziele

  • Die Therapeuten sind in der Lage ein Gruppenangebot zu gestalten, das die teilnehmenden Patienten trotz des sehr heterogenen Störungsbildes der neurologischen Diagnosen zum forschenden, entdeckenden Handeln verlockt und ihre psychosozialen Kompetenzen fördert.

Das theoretische Fundament

  • Der klinische Denkprozess basiert auf Gesichtspunkten des Bobath Konzepts und der relativ jungen Wissenschaftsdisziplin Motologie/Psychomotorik.
  • Der defizitorientierte Blick auf die Folgen der neurologischen Erkrankung wird zugunsten einer ressourcenorienteierten Arbeitsweise aufgegeben. Er geht weg vom Therapieren mittels isolierter Behandlungskonzepte, weg von einem Krankheitsverständnis und dem Auftrag die Maschine Mensch zu reparieren.
  • Der Mensch wird in seiner Ganzheit (Körper, Geist und Seele) gesehen. Dabei bilden der Körper und Bewegung die Basis sowohl für Wahrnehmung als auch für die Gestaltung der Lebenswelt.
Kursleitung
Daniela Stier
Termin
22.–24.04.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.rundum-daniele-stier.eu

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Steh- und Gehtraining bei Patienten nach Schlaganfall
24.–26.04.2015
+

Der Schlaganfall ist eine der häufigsten Ursache für eine dauerhafte Behinderung. Für Patienten mit Hemiparese ist das (Wieder)Erlernen der Stand- und Gehfähigkeit oftmals das primäre Therapieziel, um an ihrem Lebensalltag (wieder) teilhaben zu können. Im Mittelpunkt dieses Seminars werden die Befunderhebung und der Transfer der gewonnenen Ergebnisse in die Therapie stehen.

Inhalt

 

  • Kurze Wiederholung der Neurophysiologie als Grundlage für das Verständnis
  • Ganganalyse sowie essentielle Aspekte der posturalen Kontrolle für das Stehen und Gehen

              - Beobachtungskriterien und Struktur zur Befundung von Gangabweichungen
              - Überblick zu Assessmentinstrumenten für die untere Extremität
              - Erarbeitung einzelner Gangphasen in Therapie

  • Hilfsmittelversorgung für die untere Extremität (je nach Zeitressourcen)
  • Kursteilnehmer können Patienten zur Supervision mitbringen (gemeinsame Befundung und Behandlung) – vorherige Anmeldung und Absprache nötig!
Kursleitung
Kerstin Thümmler
Termin
24.–26.04.2015
Zeiten
14:00–16:00 Uhr
Zeitblöcke
24.04.2015
14:00–18:00 Uhr
25.04.2015
09:00–17:00 Uhr
26.04.2015
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 250,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Pädiatrie

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Sensomotorische Entwicklung im 1. Lebensjahr
25.–26.04.2015
+
Meilensteine und Auffälligkeiten

Im ersten Lebensjahr lernt das Kind alle Bewegungsabläufe, die für die künftige Bewegungsentwicklung bedeutsam sind. Laufen, springen, hüpfen, sich gut in seinem Körper spüren, für alldies wird im ersten Jahr der Grundstein gelegt.

Dieses Seminar stellt anhand von farbigen Fotos die Entwicklung von Monat zu Monat vor. Themen sind die Bewegungsentwicklung von Bauch-, Rücken- und Seitenlage. An Eigenübungen wird selbst erlebt, was ein Baby täglich leistet. Weiter wird dargestellt, welche Problemeauftreten können und wie man sie zeitig erkennt.

Dafür ist es sehr wichtig, die Entwicklung mit ihren Meilensteinen zu kennen sowie die Auffälligkeiten erkennen zu lernen.

Bei Eltern tauchen wiederholt Fragen auf, die mit dem Wissen des ersten Lebensjahres beantwortet werden können:

  • Wie ist das mit dem Tragetuch?
  • Ab wann soll oder darf mein Kind sitzen?
  • Sind Babygeräte gut oder schädlich für die Entwicklung?
  • Wie ist das mit dem Autositz?
  • Ab wann soll mein Kind Schuhe tragen und welche?
Kursleitung
Elke Färber
Termin
25.–26.04.2015
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.04.2015
14:00–18:00 Uhr
26.04.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Hebammen
Informationen
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Manuelle Therapie bei Kindern - S1
11.–12.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

 

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
11.–12.06.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Manuelle Therapie bei Kindern - S2
12.–13.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
12.–13.06.2015
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzungertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - GK
31.07.–01.08.2015
+
Grundkurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik. Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anatomie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen (Neurokranium)
  • Zusammenhang KISS- Kaiserschnitt-Zangengeburt-Saugglocke
  • Zusammenhang KISS Symptomatik und evtl ADHS, Lernproblematik
  • Übersicht spez. Hirnnerven
  • HWS: - Biomechanik Occiput-Atlas-Axis Beschreiben der Mechanik, Biomechanik, Muskeln, Bänder
  • Erklärung der einzelnen Wirbelkörper

Reflexe

  • Erläutern einiger kindlichen Reflexe (zur Befunderhebung)
  • Zusammenhang/Behandlung ADHS/LRS/Legasthenie bei persistierenden Reflexen

Befunderhebung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Mobilitätsuntersuchung der einzelnen Schädelknochen
  • Speziell (Saug-, Schluckstörungen)
  • Kondyläre Kompression

Praxis

  • Palpation > Suturen, PAM
  • Behandlung-Mobilisation der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Mobilisationstechniken > Atlas, Sphenoid, Occiput
  • Weichteiltechniken > OAA-Bereich
  • Behandlung bei abgeflachtem Occiput
  • Mobilisation Atlas/Axis
  • Behandlung bei kondylärer Kompression > Foramen jugulare Syndrom
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
31.07.–01.08.2015
Zeiten
14:00 Uhr
Zeitblöcke
31.07.2015
14:00–18:00 Uhr
01.08.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Osteopathie

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Sensomotorische Entwicklung im 1. Lebensjahr
25.–26.04.2015
+
Meilensteine und Auffälligkeiten

Im ersten Lebensjahr lernt das Kind alle Bewegungsabläufe, die für die künftige Bewegungsentwicklung bedeutsam sind. Laufen, springen, hüpfen, sich gut in seinem Körper spüren, für alldies wird im ersten Jahr der Grundstein gelegt.

Dieses Seminar stellt anhand von farbigen Fotos die Entwicklung von Monat zu Monat vor. Themen sind die Bewegungsentwicklung von Bauch-, Rücken- und Seitenlage. An Eigenübungen wird selbst erlebt, was ein Baby täglich leistet. Weiter wird dargestellt, welche Problemeauftreten können und wie man sie zeitig erkennt.

Dafür ist es sehr wichtig, die Entwicklung mit ihren Meilensteinen zu kennen sowie die Auffälligkeiten erkennen zu lernen.

Bei Eltern tauchen wiederholt Fragen auf, die mit dem Wissen des ersten Lebensjahres beantwortet werden können:

  • Wie ist das mit dem Tragetuch?
  • Ab wann soll oder darf mein Kind sitzen?
  • Sind Babygeräte gut oder schädlich für die Entwicklung?
  • Wie ist das mit dem Autositz?
  • Ab wann soll mein Kind Schuhe tragen und welche?
Kursleitung
Elke Färber
Termin
25.–26.04.2015
Zeiten
14:00–17:00 Uhr
Zeitblöcke
25.04.2015
14:00–18:00 Uhr
26.04.2015
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Hebammen
Informationen
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Manuelle Therapie bei Kindern - S1
11.–12.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

 

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
11.–12.06.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Manuelle Therapie bei Kindern - S2
12.–13.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
12.–13.06.2015
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzungertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - GK
31.07.–01.08.2015
+
Grundkurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik. Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anatomie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen (Neurokranium)
  • Zusammenhang KISS- Kaiserschnitt-Zangengeburt-Saugglocke
  • Zusammenhang KISS Symptomatik und evtl ADHS, Lernproblematik
  • Übersicht spez. Hirnnerven
  • HWS: - Biomechanik Occiput-Atlas-Axis Beschreiben der Mechanik, Biomechanik, Muskeln, Bänder
  • Erklärung der einzelnen Wirbelkörper

Reflexe

  • Erläutern einiger kindlichen Reflexe (zur Befunderhebung)
  • Zusammenhang/Behandlung ADHS/LRS/Legasthenie bei persistierenden Reflexen

Befunderhebung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Mobilitätsuntersuchung der einzelnen Schädelknochen
  • Speziell (Saug-, Schluckstörungen)
  • Kondyläre Kompression

Praxis

  • Palpation > Suturen, PAM
  • Behandlung-Mobilisation der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Mobilisationstechniken > Atlas, Sphenoid, Occiput
  • Weichteiltechniken > OAA-Bereich
  • Behandlung bei abgeflachtem Occiput
  • Mobilisation Atlas/Axis
  • Behandlung bei kondylärer Kompression > Foramen jugulare Syndrom
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
31.07.–01.08.2015
Zeiten
14:00 Uhr
Zeitblöcke
31.07.2015
14:00–18:00 Uhr
01.08.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
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Sonderkurse Massage

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Gezielte Tiefenmassage korrespondierender Zonen nach Dr. med. H. Marnitz
15.–19.04.2015
+
Kompaktkurs

Von Dr. Harry Marnitz entwickeltes komplexes Therapiekonzept, zur gezielten Behandlung des Bewegungsapparates bei Schmerzzuständen, nach Traumen, degenerativen Veränderungen und den daraus resultierenden statischen Veränderungen. Sie ist ideal einsetzbar in der „Lücke“ zwischen der Klassischen Massage und der Manuellen Behandlung. Insbesondere auch die erfolgreiche Behandlung von Lymphödem Patienten, verhalf der Methode zu sehr weiter Verbreitung. Die Marnitztherapie beinhaltet neben spezifischen Weichteiltechniken auch Dehnübungen und spezielle Mobilisationen. Der Behandlungsaufbau orientiert sich dabei an typischen, reflektorischen Veränderungen, sogenannten Schlüsselzonen. Diese gilt es in einer definierten empirisch entwickelten Reihenfolge zu behandeln, um nicht nur eine lokale Detonisation und Schmerzlinderung, sondern auch eine reflektorische Veränderung in weit entfernten Regionen zu erreichen. Krankhafte Veränderungen können so dauerhaft und kausal erfolgreich beeinflusst werden. Diese Wirkungsweise wurde von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Werner, nachgewiesen.

Kursleitung
Johanna Blumenschein
Termin
15.–19.04.2015
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
15.04.2015
09:00–18:00 Uhr
16.04.2015
09:00–18:00 Uhr
17.04.2015
09:00–18:00 Uhr
18.04.2015
09:00–18:00 Uhr
19.04.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 470,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
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Zentrifugalmassage nach Siegel
18.–19.04.2015
+

Die Zentrifugalmassage wurde von einem blinden Masseur am Uniklinikum Leipzig entwickelt. Dort erfuhr diese Methode eine wissenschaftliche Untermauerung und ist als Sonderform der klassischen Massage eine anerkannte Behandlungsmöglichkeit für die obere Extremität. Bei der Massage ist die Grifftechnik grundsätzlich zentrifugal ausgerichtet und wird mit Wasser und Seife durchgeführt. Die Fingerstellung ist ähnlich der Bindegewebsmassage, nur das hierbei in der Muskulatur gearbeitet wird. Bewährt und durchgesetzt hat sich besonders bei hartnäckigen Beschwerdebildern wie z.B. Epikondylitis oder SAS.

Kursleitung
Peter Greif
Termin
18.–19.04.2015
Zeiten
09:00–14:00 Uhr
Zeitblöcke
18.04.2015
09:00–17:30 Uhr
19.04.2015
08:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Schüler, Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen
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Metamorphose-Pränatale Massage
03.05.2015
+

Metamorphose ist wie eine sanfte Massage die negative Eindrücke und Erlebnisse transformiert indem der darin enthaltene Stress gelöst wird. Gearbeitet wird entlang an Punkten und Zonen die unserem körperlichen und psychischen Gedächtnis zugeordnet sind. Erfahrungen im Zeitraum von der Zeugung bis zum Kindesalter spiegeln sich hier wieder, die uns noch heute beeinflussen. Diese Methode zeichnet sich vor allem durch sanfte und effektive Wirkungen aus. Sie ist für alle Menschen gleichermaßen geeignet und kann auch bei sich selbst durchgeführt werden.

Inhalt:

  • Theoretische Grundlagen
  • Metamorphose an Füßen, Händen und Kopf
  • Hintergründe, psychische Entsprechungen
Kursleitung
Claudia Kopp
Termin
03.05.2015
Zeiten
13:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 90,00
Zielgruppe
med. Bademeister, Physiotherapeuten, Ärzte, Laien, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
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Lava Shell-Entspannung und Massage auf den Punkt gebracht
07.06.2015
+

In vielen Ländern ist sie bereits ein wichtiger Bestandteil von Spa und Wellness, nun entdeckt man auch in Deutschland diese außergewöhnliche Art der Massage. Echte Venusmuscheln aus dem Südpazifik, geschliffen und poliert, sind kraftvollste Massagewerkzeuge für dieses Erlebnis der besonderen Art. Mit Lava Gel gefüllt, werden sie zu Wärmequellen, die der Massage auf ganz eigene Art eine tiefere Wirkung verleihen. Und das ganz ohne Elektrizität und Gerätschaften! So wird diese Behandlungsform höchst effektiv und damit zu einem einzigartigen Genuss.

Inhalt:

  • Theoretische Einführung, Kontraindikationen
  • Aufbau der Lava Shells
  • Sicherer Einsatz und Handhabung der Lava Shells, kombiniert mit Massagetechniken
  • Lava Gel Typen und deren Einsatzgebiete
Kursleitung
Dirk Riedel
Termin
07.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte
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Arbeitsplatzmassage mit Zertifizierung
20.–21.06.2015
+

Wir zeigen, wie mit wenig Aufwand eine „Motivationsmassage“ am Arbeitsplatz durchgeführt werden kann. Spezielle Kombinationen aus Akupressur und Massagegriffen führen zur Entspannung und Kraft der Klienten. Die Ausbildung ist so ausgelegt, dass das erlernte Wissen sofort in die Tat umgesetzt werden kann. Die Arbeitsplatzmassage kann in Hotels bei Tagungen, Kongressen und in Büros angeboten werden.

Schwerpunkte:

  • Akupressur-Techniken zur Energiesteigerung
  • Manuell mobilisierende Techniken für Gelenke
  • Dehnung der gesamten Muskulatur
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
20.–21.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 390,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen

Preis incl. Prüfung und Zertifikat

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Alternative Therapien

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F. M. Alexander-Technik
21.–23.04.2015
+
Bessere Resultate mit weniger Anstrengung

„Bewegung beginnt im Kopf“ – so könnte ein Motto der Alexander-Technik lauten. Im Fokus stehen unser Denken und seine Auswirkungen auf unser Handeln. Wie wir uns selbst als Handelnde einsetzen beeinflusst entscheidend die Qualität aller unserer Tätigkeiten und Resultate: What you think is what you get.

Die Alexander-Technik ist ein umfassendes Verfahren zur bewussten, konstruktiven Steuerung menschlichen Verhaltens. Ihr Zweck ist, ein gewünschtes Ziel oder die beste Leistung mit den zweckmäßigsten und ökonomischsten Mitteln zu erreichen.

In diesem Workshop arbeiten wir daran, alltägliche Bewegungen, berufliche Tätigkeiten und Freizeitaktivitäten aller Art mit weniger Muskelaktivität und Kraftaufwand auszuüben, das heißt koordinierter, effektiver und mit mehr Spaß.

Ihre Tätigkeiten können Sie sich selbst aussuchen: aus Ihrem Arbeitsfeld, sportliche Übungen, Gehen, Sprechen, Tragen usw. Dabei werde ich Sie durch Denkanregungen und mit direkter Rückmeldung (zum Beispiel durch Berührung) unterstützen. Falls Sie Utensilien für Ihre Tätigkeit brauchen, bringen Sie diese am besten mit: Computertastatur, Lesebuch, Übungsgerät …

Sie können am eigenen Leib lernen und erleben:

  • mehr Struktur beim Denken und Klarheit bei Entscheidungen herbeizuführen
  • größere Achtsamkeit für sich selbst und andere zu entwickeln
  • unerwünschte Gewohnheiten zu verabschieden
  • besseren Umgang mit Ihren Ressourcen zu finden (körperlich, mental, emotional)
  • größere Koordination und Beweglichkeit zu erleben
  • Bewegungsrepertoire und Handlungsspielraum zu erweitern
  • weniger inneren Stress zu erzeugen – und dadurch weniger äußeren Stress zu erleben.


Dies ermöglicht:

  • freiere und leichte Bewegung
  • bessere Koordination
  • klarere Körperwahrnehmung
  • körperlich-geistiges Wohlbefinden und stabilere Gesundheit
  • Zuwachs an Kraft und Lebensenergie
  • mehr Effizienz, Leistungsfähigkeit und Gelassenheit.


Profitieren können Menschen in jedem Alter und aus allen Lebensbereichen und Berufen, die sich beruflich, gesundheitlich und persönlich weiterentwickeln möchten.

Kursleitung
Peter Ruhrberg
Termin
21.–23.04.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 270,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
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Yoga
01.–03.05.2015
+
Hilfe zur Selbsthilfe und Ausbildung mit ganzheitlicher Unterstützung

Die Yoga Ausbildungsbausteine ermöglichen es jedem Interessierten sich ein System an Übungen und Yoga Empfehlungen zu einem gezielten Thema anzueignen. Yoga gibt Ihnen eine Anleitung wie Sie Ihren Körper aktiv für Ihre Gesundheit und Selbstheilung arbeiten lassen. Ihre körperliche, geistige & seelische Kraft wird gelenkt und verbessert Schritt für Schritt Ihre Gesundheit. Sie erlernen, in Praxis und Theorie, die Übungen sicher durchzuführen und die Empfehlungen individuell in Ihren Alltag zu integrieren. Sie werden in der Lage sein Ihre Kunden in Kursform oder Einzelberatung anzuleiten, und damit eine wertvolle Möglichkeit zur Selbsthilfe zu schaffen. Wahlweise verwenden Sie Ihr Skript oder eine zusätzliche Broschüre die Ihren Kunden als Anleitung dient.
Die Bausteine sollen keine Yoga Lehrerausbildung ersetzten. Sie sind eine Fortbildung in gezielten Themengebieten. Die Bausteine sind für alle Interessierte, auch ohne Yoga Vorbildung.

Inhalt:

  • Theoretische Grundlagen (körperlich, seelisch, geistig) zu den Ursachen und Einflüssen bei Rückenschmerzen, Gelenksproblemen bzw. Hautkrankheiten, Gewichtsproblemen
  • Ausführliches Einüben der Yoga Übungen
  • Theorie zu den Yoga Übungen, Kontraindikationen, wichtige Details, Übungsvarianten
  • Gegenseitiges Anleiten während der Übungen
Kursleitung
Claudia Kopp
Termin
01.–03.05.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 320,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Ärzte, Laien
Informationen
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Fußreflexzonen-Massage
29.–31.05.2015
+
Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
29.–31.05.2015
Zeiten
15:00–12:00 Uhr
Zeitblöcke
29.05.2015
15:00–18:00 Uhr
30.05.2015
09:00–17:00 Uhr
31.05.2015
09:00–12:00 Uhr
Kursgebühr
€ 245,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler
Informationen

Zur Vorbeugung und Behandlung nutzt man die Erkenntnis, dass viele Energiebahnen an den Füßen enden. Jeder Körperteil ist über Energiebahnen mit den Füßen verbunden und spiegelt sich in einer Reflexzone dort wieder. Mit einer speziellen Drucktechnik kann die Durchblutung des betroffenen Körperteils oder Organes angeregt und Stauungen im Energiefluss gelöst werden. Mit der bloßen Kraft der Fingerspitzen können Schmerzen und Beschwerden von Krankheitsprozessen gelindert werden. Die Fußreflexzonen- Massage kann begleitend zur Heilung beitragen.


Inhalt:

  • Geschichtliche Hintergründe
  • Anatomie und Zuordnungen der Zonen
  • Befunderhebung, Zonenfindung,
  • Indikationen, Kontraindikationen, Grifftechniken
  • Ausführliche Erarbeitung verschiedener Krankheitsbilder
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Spagyrik
03.06.2015
+
3 Abendveranstaltungen

Spagyrik ist eine Behandlungsmethode der ganzheitlichen Medizin, deren geschichtliche Wurzeln bis in vorchristliche Zeiten zurückreichen. Als ein ganzheitliches Naturheilverfahren betrachtet die Spagyrik Körper (Sal), Geist (Mercurius) und Seele (Sulfur) des Menschen als eine normalerweise im gesunden Gleichgewicht stehende Einheit. Diese philosophischen Prinzipien findet man in der Pflanze als arzneiliche Wirkstoffträger wieder: Mineralstoffe und Spurenelemente, ätherische Öle und verwandte in der Pflanze angelegte Substanzen und letztlich die Kohlenhydrate.

Nach Ansicht der Spagyriker enthält jede Substanz ein reines und gutes und ein dem widerstrebendes feindliches Prinzip. Diese Erkenntnis veranlasste die Spagyriker durch ein geeignetes Verfahren das Gute vom Bösen, das Grobe vom Feinen, das Geistige vom Materiellen, das Heilsame vom Gift zu trennen oder zu scheiden. Diese Scheidekunst nannte man die „Ars spagyrica“. Die Spagyriker entwickelten aus diesem Prinzip eine spezifische Methode der Aufbereitung pflanzlicher und mineralischer Substanzen.

Kursleitung
Kathrin Mucke
Termin
03.06.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 40,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ärzte, Ergotherapeuten, Laien
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Shiatsu
07.06.2015
+
Gesicht und Hand

Shiatsu ist eine japanische Behandlungsform, die Akupressur und Massage miteinander verbindet und auf dem Wissen der fernöstlichen Heilkunde basiert. Das Chi wird mit bestimmten Techniken zum Fließen gebracht, wodurch Wohlbefinden und mehr Gesundheit erreicht werden. Shiatsu vitalisiert, entspannt, löst Blockaden und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
07.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Interessierte
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Weitere Kurse und Ausbildungen

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Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Grundkurs und Aufbaukurs
16.03.–22.05.2015
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:
Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
Die Lehrgangsgebühr solle 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.

Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
16.03.–22.05.2015
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Zeitblöcke
16.–27.03.2015
08:30–17:00 Uhr
11.–22.05.2015
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.250,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)


Spiraldynamik® - Fuß
13.04.2015
+
Einführungskurs Med / Die neue Fußschule

Der Spiraldynamik® Einführungskurs ist die beste Möglichkeit, Spiraldynamik® in Theorie und Praxis kennen zu lernen. Erleben Sie Ihre eigene Bewegungsvielfalt als Geniestreich der Natur mit Entfaltungspotential. Entdecken Sie neue Perspektiven in der Therapielandschaft.

Ziel:

  • Praxisbezogener Einblick ins Bewegungs- und Therapiekonzept der Spiraldynamik®
  • Erkennen des Potentials der Spiraldynamik® im persönlichen und professionellen Bereich
  • Entscheidungsgrundlage für den Einstieg in die Ausbildung


Inhalt:
80 Prozent der Bevölkerung leiden an Spreiz-, Senk-, Platt-, Knick- oder Hohlfüssen. Beschwerden und Deformitäten sind vielfältig. Für Betroffene eine enorme Belastung, für Therapeuten immer wieder eine Herausforderung. Durch den koordinierten Gebrauch der Füsse lassen sich diese umgestalten - und dies in grösserem Ausmass als erwartet. Spiraldynamik® bietet ein anwenderfreundliches Therapiekonzept, verständlich und alltagstauglich. Kernelemente sind die dreidimensionale Anatomie und Koordination des Fusses. Werden Diskoordinationen und Deformitäten der Füsse unter die Lupe genommen, lassen sich individuelle therapeutische Strategien ableiten. Wahrnehmungsschulung, funktionelle Gelenkmobilisationstechniken, Instruktion des Patienten und Integrationshilfen für den Alltag bilden den praktischen Teil. Die anatomischen und evolutionsgeschichtlichen Vorgaben sind Grundlage für neue Ansätze in Prävention und Therapie.

Methodik:
Kurzreferate mit anschaulichen Bildern und Fallbeispielen. Mobilisationen und Bewegungsübungen, praktische Hilfsmittel und Methoden, um das Gelernte im Alltag zu festigen. Interaktiver Unterricht und Zeit für persönliche Fragen.

Kursleitung
Silke Petermann
Termin
13.04.2015
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 95,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, med. Bademeister, Sporttherapeuten, Sportlehrer
Informationen
Jetzt anmelden

Erste Hilfe-Lehrgang
16.–17.04.2015
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe erlernt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt.

Kursleitung
Ausbilder der Gemeinnützigen Rettungsdienstgesellschaft m.b.H. Ellrich
Termin
16.–17.04.2015
Zeiten
08:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 50,00
Zielgruppe
Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Manuelle Lymphdrainage (MLD)- Komplettkurs
27.04.–22.05.2015
+
Zertifikatskurs

Wesentlicher Bestandteil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie ist die Manuelle
Lymphdrainage.
Die Ausbildung erfolgt ausschließlich durch geprüfte Fachlehrer, die auf eine umfassende Ausbildungs- und Therapieerfahrung zurückgreifen können. Der Schwerpunkt liegt auf der Praxis sowohl der Technik der Manuellen Lymphdrainage als auch der Kompressionstherapie, einschließlich der Vorstellung und Probe-Behandlung betroffener Patienten.
Die 4-wöchige Ausbildung in Manueller Lymphdrainage wird nach dem aktuellen Curriculum und damit nach den Vorgaben der Krankenkassen durchgeführt, und ist gemäß § 125 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt. Das Ödemzentrum ist zertifiziert als Weiterbildungsträger nach AZWV seit 2007. Die Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeuten gliedert sich in zwei Abschnitte zu je zwei Wochen. Im Basiskurs werden die Grundgrifftechniken sowie die anatomischen und physiologischen Grundlagen vermittelt. Im Therapiekurs steht die Klinik der Ödeme und die Therapie im Vordergrund. Basiskurs und Therapiekurs können mit zeitlicher Unterbrechung oder direkt hintereinander durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:
Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung.
Der gesamte Kurs muss innerhalb von 6 Monaten absolviert werden.
Die Lehrgangsgebühr solle 4 Wochen vor Kursbeginn überwiesen werden.
Der Überweisungsvorgang ist per Fax oder Post rechtzeitig nachzuweisen.
Geförderte Teilnehmer müssen die erforderlichen Unterlagen vor Kursbeginn einreichen.
Der Bewilligungsbescheid ist umgehend vorzulegen.
In der letzten Kurswoche findet an einem Tag der Unterricht in der DRK Klinik-Sondershausen statt.

Wir empfehlen zur Vertiefung des Lehrstoffes unser zusätzliches Lehrmaterial zu verwenden, welches Sie direkt vor Ort durch Ihren Fachlehrer erwerben können. Es besteht aus 5 Lehrbänden und 3 Videokassetten / DVDs, die nicht nur während der Kurszeit sondern auch darüber hinaus zu wichtigen Nachschlagewerken werden.

Kursleitung
Dozenten des Ödemzentrums
Termin
27.04.–22.05.2015
Zeiten
08:30–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.250,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ärzte
Informationen

Preis plus 123 € zusätzliches Kursmaterial

Dauer: 4x5 Tage (Mo.-Fr.)

Jetzt anmelden

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Workshop

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Der Healing Code nach Dr. Loyd
09.04.2015
+

Der Healing Code ist ein Analyse- und Therapiesystem zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Körper. Werden alle Möglichkeiten des Immunsystems genutzt, so tut der Körper das, wofür er erschaffen wurde - er heilt sich selbst -. Zum Konzept des Healing Codes gehört die Überzeugung, dass jede Erinnerung als Bild bgespeichert wird und einige diese Bilder Unwahrheiten oder Lügen in sich tragen, die -sofern sie nicht korrigiert werden- schließlich zu seelischen und /oder körperlichen Störungen führen.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
09.04.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte
Jetzt anmelden

Facebook, Xing und Website
15.04.2015
+

Online- Kommunikation optimieren. Neue Zielgruppen erschließen. So positionieren sie sich erfolgreich im Web. Besuchen Sie unseren Workshop zum Thema „Website und Social Media in der Praxis – Facebook und Website“

Kursleitung
Steffen Mund
Termin
15.04.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Informationen
Jetzt anmelden

Integrative Manuelle Therapie
07.05.2015
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
07.05.2015
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
Jetzt anmelden

Der Praxis PKW im Steuerrecht
23.05.2015
+
Kursleitung
Isabell Meckel
Termin
23.05.2015
Zeiten
17:00–19:00 Uhr
Kursgebühr
€ 40,00
Zielgruppe
Informationen

Rabatt bei Doppelanmeldung 35 € pro Person

Jetzt anmelden

Integrative Manuelle Therapie
27.08.2015
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
27.08.2015
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Pflege und Therapie

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Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Erste Hilfe-Lehrgang
16.–17.04.2015
+

In diesem Kurs werden die wesentlichen Inhalte der Ersten Hilfe erlernt. Dabei wird besonders viel Wert auf das Wiederholen der praktischen Übungen gelegt.

Kursleitung
Ausbilder der Gemeinnützigen Rettungsdienstgesellschaft m.b.H. Ellrich
Termin
16.–17.04.2015
Zeiten
08:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 50,00
Zielgruppe
Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Neue Hygieneregelungen für ambulante Pflegeeinrichtungen
29.04.2015
+

Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes dienen. Ergänzende Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan ambulant (2013)
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege“ (März 2014)
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen (2011)
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen von August 2013
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
29.04.2015
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 80,00
Zielgruppe
Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Jetzt anmelden

Neue Hygieneregelungen für stationäre Pflegeeinrichtungen
30.04.2015
+

Die Hygiene in Pflegeeinrichtungen ist im Infektionsschutzgesetz geregelt. Der § 36 sieht einen Hygieneplan für Pflegeinrichtungen vor. In Thüringen gibt es verbindliche Regelungen dazu in Rahmenhygieneplänen, die als Arbeitshilfe für die Erstellung des Einrichtungsinternen Hygieneplanes dienen. Ergänzende Regelungen durch Bundesgesundheitsblätter und Richtlinien des Robert Koch Institutes ergänzen diese Pläne. Dieses Seminar soll über neue (und bekannte) Regelungen und gesetzliche Anforderungen informieren und bei der Umsetzung helfen.

  • Rahmenhygieneplan stationär (2009)
  • TRBA 250 „Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege“ (März 2014)
  • RKI Richtlinien z.B.“Injektionen / Punktionen (2011)
  • MRE (Multiresistente Erreger) Netzwerk Thüringen
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) - neue Regelungen von August 2013
Kursleitung
Kerstin Brand
Termin
30.04.2015
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 80,00
Zielgruppe
Qualitätsbeauftragte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Pflegedienstleiter
Jetzt anmelden

Angehörige –Wertschätzend miteinander
19.05.2015
+

Angehörige sind eine wertvolle Ressource in der Pflege und Betreuung. Sie wollen unterstützen und sind wichtige „Türöffner“, nicht nur in der Demenzbegleitung. Um die Arbeit mit Angehörigen auf Augenhöhe zu gestalten, bedarf es einer wertschätzenden Haltung und gegenseitiger Achtung sowie der Fähigkeit, Angehörige zu verstehen. Neben der Vorstellung von Möglichkeiten zur optimalen Einbindung von Angehörigen, geht es im Seminar um Ethik und Courage sowie um eine Sensibilisierung bezüglich Bedürfnisse und Wünsche pflegender Angehöriger in ambulanten, teilstationären oder stationären Betreuungsbereichen.

Inhalt:

  • Angehörige als Partner
  • Gefühle und Wünsche Angehöriger
  • Wertschätzende Haltungen und Kommunikation
  • Maßnahmen der systematischen Angehörigenarbeit
  • Eingewöhnungsphasen
  • Angehörige in der Demenzbegleitung
  • Unterstützung Angehöriger im Abschied
Kursleitung
Kerstin Triftshäuser
Termin
19.05.2015
Zeiten
09:00–15:30 Uhr
Kursgebühr
€ 85,00
Zielgruppe
Interessierte, Pflegefachkräfte aus stationären, teilstationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin