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Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
+

Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
07.04.–03.07.2015
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Termin
07.04.–03.07.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
07.–14.04.2015
09:00–18:00 Uhr
27.06.–03.07.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.520,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio oder Ergotherapeut/in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)


CMD-Kiefergelenkstherapie
29.05.2015
+

Das Kiefergelenk wurde lange Zeit in der physiotherapeutischen Ausbildung vernachlässigt. Dieses Seminar soll Ihnen die Grundlagen der Befunderhebung und Behandlungsmöglichkeiten nahe bringen. Die hier angewandte Betrachtungsweise basiert auf den Techniken der manuellen Therapie und der Triggerpunkt-Therapie. Viele weit verbreitete Syndrome wie Tinnitus, Kopfschmerz oder Gesichtsschmerzen finden Ihre Ursache in cranio-mandibulären Dysfunktionen. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen Techniken beseitigt werden.

Inhalt:

  • Anatomie und Biomechanik des Kiefergelenkes
  • Funktionen des Kiefergelenkes
  • Pathomechanik („Kieferklemme“, „Knacken“ usw.)
  • die Rolle des Kiefergelenkes in der Physiotherapie
  • Tinnitus und Kiefergelenk,Palpation und Befunderhebung
  • Therapieansätze (Manuelle Therapie, Triggerpunkt Therapie, MTT usw.)
  • Möglichkeiten der Kooperation mit Zahnärzten, Kieferorthopäden und Kieferchirurgen
Kursleitung
Benjamin Bahr
Termin
29.05.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

In Zusammenarbeit mit der Fortbildungsakademie Markus Pschick bieten wir folgende Kurse an.

www.fobi-akademie.de

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Fußreflexzonen-Massage
29.–31.05.2015
+
Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
29.–31.05.2015
Zeiten
15:00–12:00 Uhr
Zeitblöcke
29.05.2015
15:00–18:00 Uhr
30.05.2015
09:00–17:00 Uhr
31.05.2015
09:00–12:00 Uhr
Kursgebühr
€ 245,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler
Informationen

Zur Vorbeugung und Behandlung nutzt man die Erkenntnis, dass viele Energiebahnen an den Füßen enden. Jeder Körperteil ist über Energiebahnen mit den Füßen verbunden und spiegelt sich in einer Reflexzone dort wieder. Mit einer speziellen Drucktechnik kann die Durchblutung des betroffenen Körperteils oder Organes angeregt und Stauungen im Energiefluss gelöst werden. Mit der bloßen Kraft der Fingerspitzen können Schmerzen und Beschwerden von Krankheitsprozessen gelindert werden. Die Fußreflexzonen- Massage kann begleitend zur Heilung beitragen.


Inhalt:

  • Geschichtliche Hintergründe
  • Anatomie und Zuordnungen der Zonen
  • Befunderhebung, Zonenfindung,
  • Indikationen, Kontraindikationen, Grifftechniken
  • Ausführliche Erarbeitung verschiedener Krankheitsbilder
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Neurologie

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Bobath für Erwachsene - 2 Kursteile
07.04.–03.07.2015
+

Der Kurs wird gemäß IBITA-Richtlinien durchgeführt und gemäß § 124 Absatz 2 SGB V von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als zertifizierte Weiterbildung anerkannt.


Der Kurs dient der theoretischen und praktischen Einführung in die Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit Störungen in Funktion, Bewegung und Haltungskontrolle durch eine Läsion im ZNS. Sie erwerben die Kenntnisse und grundlegenden praktischen Fertigkeiten für eine Befundaufnahme sowohl auf der Partizipations- wie auch auf der Struktur- bzw. Funktionsebene.
Sie lernen eine individuelle Behandlung für Erwachsene mit Hemiparese zu planen und durchzuführen. Sie legen eine schriftliche und praktische Lehr-Lernzielkontrolle ab und erstellen eine Projektarbeit.

Kursleitung
Termin
07.04.–03.07.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
07.–14.04.2015
09:00–18:00 Uhr
27.06.–03.07.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.520,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Informationen

Voraussetzung abgeschlossene Berufsausbildung, 1 Jahr Arbeitserfahrung als Physio oder Ergotherapeut/in Vollzeitbeschäftigung, als anrechenbare Berufserfahrungszeiten gelten Tätigkeiten mit mindestens einem Umfang von 15 Wochenarbeitsstunden, Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Störungen (1/3 Ihrer Patienten)


Spiegeltherapie und Mentales Training
06.06.2015
+
Alternative Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen

Die Behandlung chronischer Schmerzsyndrome wie z.B. dem komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS), Phantomschmerzen oder andere neuropathische Schmerzsyndrome stellt für Therapeuten und Ärzte immer wieder eine Herausforderung dar. Viele dieser Krankheitsbilder lassen sich mit herkömmlichen Behandlungsansätzen meist nur sehr schwierig oder zum Teil gar nicht therapieren. Die in den letzten Jahren gewonnenen Erkenntnisse aus der Neurophysiologie und der Hirn-forschung haben neue kognitive Ansätze in der Therapie dieser Schmerzsyndrome möglich gemacht. Auch die Anwendung auf motorische und sensorische Defizite bei Schlaganfallpatienten wurde daraufhin in Studien evaluiert.

Zu diesen neuen Behandlungsstrategien zählen u.a. die Spiegeltherapie, ein Lateralitätstraining (Die Fähigkeit zur Erkennung von verschiedenen Positionen bzw. Bewegungen der Extremitäten), sowie ein mentales Training von Bewegungen.
In aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass diese kognitiven Therapiemethoden einen positiven Effekt auf die Symptome von Patienten mit Phantomschmerzen, CRPS und bei bestimmten Subgruppen der Schlaganfallpatienten haben. In Einzelfallstudien konnte auch positive Effekte bei Kindern (Hemiparese, CP) beobachtet werden. In diesem Seminar werden sowohl neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung und aus Therapiestudien, sowie die klinischen Anwendungsmöglichkeiten dieser Therapiemethoden vorgestellt. Nach Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmer auf Wunsch in das Spiegeltherapie-Register (www.spiegeltherapie.com) aufgenommen werden. 

Ziele

  1. Der Kursteilnehmer ist in der Lage, den theoretisch-wissenschaftlichen Hintergrund und die Wirkungsweise der Spiegeltherapie und des mentalen Trainings bei diesen oben genannten Krankheitsbildern zu beschreiben.
  2. Der Kursteilnehmer kennt die praktischen Anwendungsmöglichkeiten bei Phantomschmerz, CRPS und Schlaganfall-Patienten und kann den theoretischen Hintergrund erklären.
  3. Der Kursteilnehmer kennt geeignete Assessments/Testverfahren, um die Therapieeffekte systematisch zu evaluieren.

Inhalte der Kurse

A. Theoretisch-wissenschaftlicher Hintergrund

  1. Ätiologie des neuropathischen Schmerzes: periphere und zentrale Mechanismen (Neuromatrix-Theorie des Schmerzes und Neuroplastizität)
  2. Pathophysiologie von Phantomschmerz und CRPS: neueste Forschungsergebnisse.
  3. Die Theorie des learned non-use Phänomens und welchen möglichen Einfluss hat hier die Spiegeltherapie?
  4. Das Spiegelneuronensystem und sein Potenzial für die senso-motorische Rehabilitation.
  5. Visueller Cortex, Körperschema und die Somatosensorik: welchen Einfluss hat dies auf die Entwicklung und Instandhaltung neuropathischer Schmerzen?
  6. Welche Evidenz gibt es für diese Therapiemethoden?

B. Die praktische Anwendung der Therapie

  1. Praktische Umsetzung der Therapie bei Phantomschmerzen nach Amputationen
  2. Die praktische Umsetzung bei Patienten mit CRPS (akutes und chronisches Stadium)
  3. Die praktische Umsetzung bei Schlaganfallpatienten
  4. Weitere Karnkheitsbilder (Kinder mit CP/Hemiparese, Carpaltunnelsyndrom)

C. Geeignete Testverfahren zur Evaluation der Therapie

  1. Vorstellung von Assessments im Schmerzbereich (Schmerztagebuch, Schmerzfrage-bogen, etc.)
  2. Vorstellung von Assessments für neurologische Patienten (PSFS, Wolf-Motor-Funktion Test)
Kursleitung
Matthias Tomczak M.Sc
Termin
06.06.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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ICF orientierte Befundaufnahme
22.–23.06.2015
+
A(nalyse) bis Z(ielvereinbarung)

Das übergeordnete Ziel der Neurorehabilitation ist, dem Patienten Partizipation zu ermöglichen. Eine ICF orientierten Befundaufnahme beinhaltet neben der Erfassung der Funktionsstörungen auch die Ermittlung der Ressourcen. Auf der Basis dieser ganzheitlichen Untersuchung können sowohl therapeutische Ziele für eine handlungsorientierte Therapie auf der Aktivitätsebene als auch Zielvereinbarungen mit dem Patienten abgeleitet werden. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung – der Teilhabe des neurologisch betroffenen Patienten am täglichen Leben.

Ziele

  • Die Teilnehmenden sind in der Lage, die gedankliche Struktur der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit - ein Instrument der WHO für eine disziplinübergreifende Kommunikation von Berufsmenschen in der Medizin und Rehabilitation) bei der Befundaufnahme, Zielvereinbarung, Behandlungsplanung und Dokumentation zu verwenden.

Inhalt

  • Die Teilnehmenden lernen den gedanklichen Aufbau der ICF kennen.
  • Sie wenden die Komponenten der ICF zur Beschreibung des Funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines neurologischen Patienten bei der Untersuchung von Fallgeschichten an.
  • Sie analysieren die Haltung und das Bewegungsverhalten eines Kurspatienten und erstellen für ihn einen ICF orientierten Befund.
  • Sie erarbeiten Zielvereinbarungen für bedeutungsvolle Ziele auf der Aktivitätsebene ICF.
  • Sie wählen Verlaufszeichen auf der Aktivitätsebene ICF aus.
  • Sie leiten aus dem Befund auf der Aktivitätsebene ICF ihre Maßnahmen für einen Behandlungsplan ab.
Kursleitung
Daniela Stier
Termin
22.–23.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 195,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen

www.rundum-daniele-stier.eu

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Behandlung des chronischen Schlaganfall-Patineten in der ambulanten Praxis
24.–26.06.2015
+

Bei chronischen Schlaganfall Patienten, welche über lange Zeit zur ambulanten Therapie kommen oder in ihrem häuslichen Umfeld, bzw. einem Alters- und Pflegeheim behandelt werden,erschieben sich die Zielsetzungen gegenüber der Rehabilitationsphase in einer Rehaklinik. Die Unterstützung in Bezug auf die Alltagssituation und die Behandlung der Langzeitproblematik auf der Körperstruktur- und Körperfunktionsebene stehen im Vordergrund. Dennoch gilt es das zweifellos beim Patienten vorhandene Potential für Verbesserung zu nutzen, damit Lebensqualität erhalten oder gesteigert werden kann. Für diesen Spagat zwischen Erhalten des Erreichten und Förderung werden direkt umsetzbare Maßnahmen für den Praxisalltag erarbeitet.

Inhalt

 

  • Befund- und Behandlungsplanung, Heimprogramm
  • Auf Partizipationsebene Ziele für Patienten finden
  • Gesprächsführung und Umgang mit der häuslichen Situation
  • Vorstellung geeignete Hilfsmittel für die Fortbewegung
  • Veränderungen der Muskeleigenschaften und des Tonus kennenlernen
  • Patientenbehandlung

Die Grundlagen des therapeutischen Handelns beruhen auf dem Bobath-Konzept!

Kursleitung
Daniela Stier
Termin
24.–26.06.2015
Zeiten
09:00–17:30 Uhr
Kursgebühr
€ 295,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte, Pflegekräfte
Informationen

www.rundum-daniela-stier.eu

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Funktionelle Neurorehabilitation
03.–07.07.2015
+

Die Kritik und Unzufriedenheit an und mit traditionellen therapeutischen Herangehensweisen in der Neurorehabilitation verstummt nicht.

Wie berechtigt ist diese, was sind die Alternativen?

Dieser Kurs wendet sich an Therapierende die Interesse an einer vorausschauenden, logisch planbaren und effizienten Therapie haben. Ebenfalls eingeladen sind Ärzte, die Interesse an den verordneten Heil- und Hilfsmitteln und Therapien haben. Funktionsanalytische Zusammenhänge werden ebenso behandelt wie die funktionelle Neurophysiologie. Diese liefert die Werkzeuge therapeutischen Tuns.

Aktuelle Studienergebnisse werden vorgestellt und deren Relevanz in Bezug auf die Neurorehabilitation diskutiert. Das Seminar beinhaltet darüber hinaus praktische Arbeit am Patienten in Form von Eigenerfahrung und Demos.

Lust auf mehr?

Kursleitung
Rainer Pfundstein
Termin
03.–07.07.2015
Zeiten
15:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
03.07.2015
15:00–20:00 Uhr
04.–06.07.2015
09:00–17:00 Uhr
07.07.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 490,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ärzte
Informationen
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Pädiatrie

Mehr Informationen.

Manuelle Therapie bei Kindern - S1
11.–12.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

 

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
11.–12.06.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Manuelle Therapie bei Kindern - S2
12.–13.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
12.–13.06.2015
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzungertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - GK
31.07.–01.08.2015
+
Grundkurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik. Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anatomie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen (Neurokranium)
  • Zusammenhang KISS- Kaiserschnitt-Zangengeburt-Saugglocke
  • Zusammenhang KISS Symptomatik und evtl ADHS, Lernproblematik
  • Übersicht spez. Hirnnerven
  • HWS: - Biomechanik Occiput-Atlas-Axis Beschreiben der Mechanik, Biomechanik, Muskeln, Bänder
  • Erklärung der einzelnen Wirbelkörper

Reflexe

  • Erläutern einiger kindlichen Reflexe (zur Befunderhebung)
  • Zusammenhang/Behandlung ADHS/LRS/Legasthenie bei persistierenden Reflexen

Befunderhebung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Mobilitätsuntersuchung der einzelnen Schädelknochen
  • Speziell (Saug-, Schluckstörungen)
  • Kondyläre Kompression

Praxis

  • Palpation > Suturen, PAM
  • Behandlung-Mobilisation der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Mobilisationstechniken > Atlas, Sphenoid, Occiput
  • Weichteiltechniken > OAA-Bereich
  • Behandlung bei abgeflachtem Occiput
  • Mobilisation Atlas/Axis
  • Behandlung bei kondylärer Kompression > Foramen jugulare Syndrom
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
31.07.–01.08.2015
Zeiten
14:00 Uhr
Zeitblöcke
31.07.2015
14:00–18:00 Uhr
01.08.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

Jetzt anmelden

Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
13.–15.09.2015
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
13.–15.09.2015
Zeiten
08:30–13:30 Uhr
Zeitblöcke
13.–14.09.2015
08:30–17:00 Uhr
15.09.2015
08:30–13:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Osteopathie

Mehr Informationen.

Manuelle Therapie bei Kindern - S1
11.–12.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

 

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
11.–12.06.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzung  Zertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Manuelle Therapie bei Kindern - S2
12.–13.06.2015
+
Fortbildungssonderkursserie für Physiotherapeuten

Kurssystem

1. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Säuglings- und Kleinkindalter

2. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie im Schulkindalter (5-14 Jahre)

3. Stufe

  • MT bei Kindern Manuelle Therapie und osteopathische Techniken kindspezifische Behandlungsmethoden

Inhalt

Stufe 1

  • Überblick über Embryologie, anatomische und physiologische Grundlagen, orientierende Einschätzung des Reifezustandes
  • „KISS“ und andere Lagebevorzugungen
  • Untersuchung, Zielsetzung und Umsetzung der Manuellen Therapie
  • Patientenvorstellung

Die Geburt eines Kindes ist ein natürlicher Vorgang, er kann aber tiefgehende Spuren hinterlassen, vor allem, wenn die weichen Schädelknochen nicht wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgehen. Stauchungen an WS und Rippen können Einfluss auf die vegetative Steuerung nehmen.

Ziel des Kurses ist es, auf diese Störungen aufmerksam zu machen und zu zeigen, mit welchen Methoden die Manuelle Therapie diese Verspannungen auflösen kann. Je weicher die Strukturen, desto leichter sind sie zu korrigieren.

Stufe 2

  • Überblick über den Gestaltwandel und motorische Stereotypien
  • manuelle Techniken der Untersuchung und Therapie
  • oromandibuläres System
  • Patientenvorstellung

Stufe 3

  • Manuelle Therapie und osteopathische Techniken
  • kinderspezifische Behandlungsmethoden
  • Patientenvorstellungen
Kursleitung
Dr. med. Irmgard Seifert
Termin
12.–13.06.2015
Zeiten
15:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 198,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

www.dgmm-aemm.de

Voraussetzungertifikat Manuelle Therapie, mind. 2 Jahre praktische Erfahrung

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Schädelasymmetrien und kindliche Entwicklungsverzögerungen - GK
31.07.–01.08.2015
+
Grundkurs

Stundenlang schreiende Babys, vermeintlich ungeschickte Kindergartenkinder, frustrierte Schüler mit massiven Lernstörungen und Konzentrationsproblemen – wenn es den Kindern schlecht geht, leidet schnell die gesamte Familie. Oft steckt hinter den komplexen Symptomen die Diagnose KISS, die Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störung.

Hier kann eine rechtzeitige Überprüfung der Wirbelsäule und insbesondere der Kopfgelenkfunktion der erste Schritt hin zum entscheidenden Entwicklungsschub sein. Das hier vorgestellte Therapiekonzept bietet neue Ansätze in der KISS-Behandlung. KIDD, die Kopfgelenk induzierte Dyspraxie und Dysgnosie, bezieht sich auf das ältere (Schul-)Kind mit manifestierter Symptomatik. Dieser Behandlungsansatz auf Basis der Manualtherapie darf nicht als Wunderheilung missverstanden werden. Doch bei korrekter Befundung zeigen sich immer wieder schon nach wenigen Behandlungseinheiten erstaunlich nachhaltige Fortschritte in der motorischen und psychosozialen Entwicklung. Voraussetzung für den Behandlungserfolg und elementarer Bestandteil des Seminars ist die intensive Auseinandersetzung mit den kindlichen Reflexen sowie eine entsprechende Anamnese in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern.

Anatomie:

  • Erklärung der einzelnen Schädelknochen mit Suturen (Neurokranium)
  • Zusammenhang KISS- Kaiserschnitt-Zangengeburt-Saugglocke
  • Zusammenhang KISS Symptomatik und evtl ADHS, Lernproblematik
  • Übersicht spez. Hirnnerven
  • HWS: - Biomechanik Occiput-Atlas-Axis Beschreiben der Mechanik, Biomechanik, Muskeln, Bänder
  • Erklärung der einzelnen Wirbelkörper

Reflexe

  • Erläutern einiger kindlichen Reflexe (zur Befunderhebung)
  • Zusammenhang/Behandlung ADHS/LRS/Legasthenie bei persistierenden Reflexen

Befunderhebung

  • Allgemein (Haltung, Dysbalancen)
  • Mobilitätsuntersuchung der einzelnen Schädelknochen
  • Speziell (Saug-, Schluckstörungen)
  • Kondyläre Kompression

Praxis

  • Palpation > Suturen, PAM
  • Behandlung-Mobilisation der einzelnen Schädelknochen/Suturen
  • Mobilisationstechniken > Atlas, Sphenoid, Occiput
  • Weichteiltechniken > OAA-Bereich
  • Behandlung bei abgeflachtem Occiput
  • Mobilisation Atlas/Axis
  • Behandlung bei kondylärer Kompression > Foramen jugulare Syndrom
Kursleitung
Reinhard Wolf
Termin
31.07.–01.08.2015
Zeiten
14:00 Uhr
Zeitblöcke
31.07.2015
14:00–18:00 Uhr
01.08.2015
09:00–14:00 Uhr
Kursgebühr
€ 180,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, med. Bademeister
Informationen

Voraussetzung  Cranio-Sakrale-Therapie von Vorteil, aber nicht Bedingung!

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Sensorische Integrationstherapie
10.–12.09.2015
+
Einführung in die Diagnostik und therapeutisch-pädagogische Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder nach dem Konzept der Sensorischen Integration

S. I. ist der Prozess des Ordnens und Verarbeitens von Sinnesreizen aus der Umwelt und vom eigenen Körper im zentralen Nervensystem, damit der Mensch sich sinnvoll und emotional ausgeglichen mit seiner Umwelt auseinandersetzen kann.

Dieser normale neurologische Vorgang spielt in der Kindesentwicklung eine elementare Rolle, weil das Kind seine Erfahrungen nutzt, um Neues zu erlernen. Hierdurch entstehen stetig neue Vernetzungen im Nervengeflecht des Gehirns und ermöglichen so einen kontinuierlichen Prozess des Lernens in allen Entwicklungsbereichen.

Kinder mit Fehlfunktionen der Sensorischen Integration zeigen häufig Auffälligkeiten in der Körper und Feinmotorik, Probleme im Spielverhalten, Lernschwierigkeiten und mangelnde soziale Kompetenz.

Die Sensorische Integrationstherapie wurde maßgeblich von der US-amerikanischen Ergotherapeutin und Entwicklungspsychologin Dr. A. Jean Ayres (1920-1989) entwickelt und zählt mittlerweile zu den wichtigsten neurophysiologischen Behandlungskonzepten in der interdisziplinären pädiatrischen Zusammenarbeit.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Fachkräften im pädiatrischen Arbeitsfeld einen Einblick in dieses wertvolle Therapiekonzept zu geben und im diagnostischen und therapeutischen Bereich die fachliche Kompetenz zu erweitern.

Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
10.–12.09.2015
Zeiten
08:30–15:00 Uhr
Zeitblöcke
10.–11.09.2015
08:30–17:00 Uhr
12.09.2015
08:30–15:00 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
Jetzt anmelden

Entwicklungsbeobachtung und -diagnostik sensomotorischer Funktionen in der Pädiatrie
13.–15.09.2015
+

Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im pädiatrischen Arbeitsfeld, die sich schwerpunktmäßig einen Überblick über aktuelle Verfahren, verschiedene Instrumente der Diagnostik und Beobachtung der kindlichen Entwicklung und deren Abweichungen bzw. Pathologien verschaffen wollen. Ziel ist es, die diagnostische Erfahrung zu verbessern und so eine höhere Sicherheit bei der Konzeption differenzierter therapeutischer bzw. pädagogischer Fördermaßnahmen zu erlangen.

Ein grundlegender Baustein des Seminars ist die theoretische und praktische Darstellung des Entwicklungspfades „Grobmotorik“ bis zum freien Gehen und dessen Entwicklungsvarianten. Neben der theoretischen Darstellung werden die Seminarinhalte anhand von Fallbeispielen in Video- und Live-Demonstrationen sowie durch praktische Erfahrungen vermittelt.

Inhalt

  • Normale Entwicklung der motorischen Kompetenzen von 0-6 Jahren in Anlehnung an verschiedene Entwicklungsgitter
  • Neurophysiologischer Befund in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neurokinesiologische Diagnostik nach Vojta
  • Angeborene Fremdreflexe und Eigenreflexe und ihre Bedeutung
  • Einblick in standardisierte motoskopische Testverfahren (M-ABC-2, MOT 4-6, MOT 4-8, LOS KF18, KTK)
  • Einführung in neurologische Basisuntersuchungen im Alter von 0-5 Jahren
  • Darstellung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten, der motorischen Ungeschicklichkeit und transistorischer neurologischer Symptome
  • Übersicht und Grundlagen von Störungen der Motorik (Paresen, Dyskinesien, Koordinationsstörungen, Apraxie und „Clumsiness“)
Kursleitung
Ulla Schwöppe
Termin
13.–15.09.2015
Zeiten
08:30–13:30 Uhr
Zeitblöcke
13.–14.09.2015
08:30–17:00 Uhr
15.09.2015
08:30–13:30 Uhr
Kursgebühr
€ 285,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker
Informationen
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Sonderkurse Massage

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Lava Shell-Entspannung und Massage auf den Punkt gebracht
07.06.2015
+

In vielen Ländern ist sie bereits ein wichtiger Bestandteil von Spa und Wellness, nun entdeckt man auch in Deutschland diese außergewöhnliche Art der Massage. Echte Venusmuscheln aus dem Südpazifik, geschliffen und poliert, sind kraftvollste Massagewerkzeuge für dieses Erlebnis der besonderen Art. Mit Lava Gel gefüllt, werden sie zu Wärmequellen, die der Massage auf ganz eigene Art eine tiefere Wirkung verleihen. Und das ganz ohne Elektrizität und Gerätschaften! So wird diese Behandlungsform höchst effektiv und damit zu einem einzigartigen Genuss.

Inhalt:

  • Theoretische Einführung, Kontraindikationen
  • Aufbau der Lava Shells
  • Sicherer Einsatz und Handhabung der Lava Shells, kombiniert mit Massagetechniken
  • Lava Gel Typen und deren Einsatzgebiete
Kursleitung
Dirk Riedel
Termin
07.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Wellness-Therapeuten, Interessierte
Informationen
Jetzt anmelden

Arbeitsplatzmassage mit Zertifizierung
20.–21.06.2015
+

Wir zeigen, wie mit wenig Aufwand eine „Motivationsmassage“ am Arbeitsplatz durchgeführt werden kann. Spezielle Kombinationen aus Akupressur und Massagegriffen führen zur Entspannung und Kraft der Klienten. Die Ausbildung ist so ausgelegt, dass das erlernte Wissen sofort in die Tat umgesetzt werden kann. Die Arbeitsplatzmassage kann in Hotels bei Tagungen, Kongressen und in Büros angeboten werden.

Schwerpunkte:

  • Akupressur-Techniken zur Energiesteigerung
  • Manuell mobilisierende Techniken für Gelenke
  • Dehnung der gesamten Muskulatur
Kursleitung
Valerie Hamacher
Termin
20.–21.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 390,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen

Preis incl. Prüfung und Zertifikat

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Slow Stroke® Massage
26.–28.06.2015
+

Begegnen Sie der zunehmenden Problematik von Stresssymptomen wie Depressionen, Burnout-Syndrom, allgemeinen Erschöpfungszuständen sowie anderen psychischen Erkrankungen und dem menschlichen Bedürfnis nach Berührung mit der bewährten Slow Stroke® Massage. Sie bietet für Ihre Patienten/Klienten eine neue und wertvolle Ergänzung zu bestehenden Therapietechniken und erweitern Ihr Angebot im Wellness- und Privatkundensegment. Es handelt sich um eine sehr sanfte, einfühlsame Technik, in der mit vielen langen, langsamen Ausstreichungen über große Hautpartien massiert wird und ruhige, haltende Massagegriffe mit verwoben sind. Die Slow Stroke® Massage lässt eine tiefe Entspannung zu und bietet vielfältige
Möglichkeiten der Körpererfahrung, sowohl für die Wahrnehmung als auch das Erleben. Die Sensibilität wird verfeinert und energetische Verbindungen im Körper werden spürbar gemacht. Das Vertrauen in den eigenen Körper wird gestärkt.Die Slow Stroke® Massage wurde von Claudia Berg, ausgehend von ihren Kenntnissen und langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Massage, Tanz und Körperarbeit, entwickelt. Inzwischen wird diese Massagetechnik von zahlreichen Therapeuten in Kliniken, Physiotherapie- und Massagepraxen mit sehr guter Resonanz eingesetzt. Ihre Wirksamkeit wurde in einer Studie belegt. Die Slow Stroke® Massage ist eine international eingetragene Marke und darf als solche mit dieser Bezeichnung nur von Teilnehmern einer Fortbildung – ausschließlich durchgeführt von Claudia Berg - angewendet und beworben werden.

Kursleitung
Claudia Berg
Termin
26.–28.06.2015
Zeiten
14:00–14:30 Uhr
Zeitblöcke
26.06.2015
14:00–19:00 Uhr
27.06.2015
09:00–19:00 Uhr
28.06.2015
09:00–14:30 Uhr
Kursgebühr
€ 280,00
Zielgruppe
Informationen
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Lomi-Lomi-Nui-Massage
11.–12.09.2015
+
Lomi Hawaiimassage

Die Lomi-Lomi-Massage ist eine Ganzkörperölmassage, die mit speziellen Lomi-Lomi-Grifftechniken massiert wird (lange, ziehende Streichungen, Bewegen der Gelenke, Unterarmmassagetechnik). Interessant ist auch die Einstellung des hawaiianischen Masseurs, der mit dieser Massage alte Blockaden lösen will; die der Vergangenheit in Rückenlage, Zukunftsängste sowie Probleme in Bauchlage. Jeder Einwohner Hawaiis, der in früheren Zeiten in die Erwachsenengesellschaft aufgenommen werden sollte oder ein höheres Amt bekleiden wollte, wurde erst einmal eingehend massiert, damit er ohne Belastungen seinen neuen Lebensabschnitt beginnen konnte. Diese Massage wird nicht umsonst die „Königin der Massagen“ genannt!

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
11.–12.09.2015
Zeiten
09:00–13:00 Uhr
Zeitblöcke
11.09.2015
09:00–16:00 Uhr
12.09.2015
09:00–13:00 Uhr
Kursgebühr
€ 182,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Interessierte
Informationen
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Woodstick-Massage
13.09.2015
+

Diese Massage ist wirklich exotisch. Es wird mit warmen Buchenholzstäben verschiedener Dicke massiert, berollt, pressiert, gezogen oder geklopft, Wir kommen mit dieser Massage nach der Aufwärmphase sehr gut in das Gewebe ohne selber sehr viel Energie zu verbrauchen. Die Buchenholzstäbe halten die Temperatur sehr gut und sind sehr widerstandsfähig. So ist diese ungewöhnliche Massage etwas ganz Besonderes.

Kursleitung
Sabine Bähr
Termin
13.09.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 140,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen
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Alternative Therapien

Mehr Informationen.

Fußreflexzonen-Massage
29.–31.05.2015
+
Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
29.–31.05.2015
Zeiten
15:00–12:00 Uhr
Zeitblöcke
29.05.2015
15:00–18:00 Uhr
30.05.2015
09:00–17:00 Uhr
31.05.2015
09:00–12:00 Uhr
Kursgebühr
€ 245,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, med. Bademeister, Schüler
Informationen

Zur Vorbeugung und Behandlung nutzt man die Erkenntnis, dass viele Energiebahnen an den Füßen enden. Jeder Körperteil ist über Energiebahnen mit den Füßen verbunden und spiegelt sich in einer Reflexzone dort wieder. Mit einer speziellen Drucktechnik kann die Durchblutung des betroffenen Körperteils oder Organes angeregt und Stauungen im Energiefluss gelöst werden. Mit der bloßen Kraft der Fingerspitzen können Schmerzen und Beschwerden von Krankheitsprozessen gelindert werden. Die Fußreflexzonen- Massage kann begleitend zur Heilung beitragen.


Inhalt:

  • Geschichtliche Hintergründe
  • Anatomie und Zuordnungen der Zonen
  • Befunderhebung, Zonenfindung,
  • Indikationen, Kontraindikationen, Grifftechniken
  • Ausführliche Erarbeitung verschiedener Krankheitsbilder
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Spagyrik
03.06.2015
+
3 Abendveranstaltungen

Spagyrik ist eine Behandlungsmethode der ganzheitlichen Medizin, deren geschichtliche Wurzeln bis in vorchristliche Zeiten zurückreichen. Als ein ganzheitliches Naturheilverfahren betrachtet die Spagyrik Körper (Sal), Geist (Mercurius) und Seele (Sulfur) des Menschen als eine normalerweise im gesunden Gleichgewicht stehende Einheit. Diese philosophischen Prinzipien findet man in der Pflanze als arzneiliche Wirkstoffträger wieder: Mineralstoffe und Spurenelemente, ätherische Öle und verwandte in der Pflanze angelegte Substanzen und letztlich die Kohlenhydrate.

Nach Ansicht der Spagyriker enthält jede Substanz ein reines und gutes und ein dem widerstrebendes feindliches Prinzip. Diese Erkenntnis veranlasste die Spagyriker durch ein geeignetes Verfahren das Gute vom Bösen, das Grobe vom Feinen, das Geistige vom Materiellen, das Heilsame vom Gift zu trennen oder zu scheiden. Diese Scheidekunst nannte man die „Ars spagyrica“. Die Spagyriker entwickelten aus diesem Prinzip eine spezifische Methode der Aufbereitung pflanzlicher und mineralischer Substanzen.

Kursleitung
Kathrin Mucke
Termin
03.06.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 40,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ärzte, Ergotherapeuten, Laien
Informationen
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Shiatsu
07.06.2015
+
Gesicht und Hand

Shiatsu ist eine japanische Behandlungsform, die Akupressur und Massage miteinander verbindet und auf dem Wissen der fernöstlichen Heilkunde basiert. Das Chi wird mit bestimmten Techniken zum Fließen gebracht, wodurch Wohlbefinden und mehr Gesundheit erreicht werden. Shiatsu vitalisiert, entspannt, löst Blockaden und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Kursleitung
Ute Stülzebach
Termin
07.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 110,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten, Interessierte
Informationen
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Medizinisches Qi Gong
17.–19.07.2015
+

Qi Gong ist die traditionelle chinesische Kunst der Aktivierung der Lebensenergie (Qi),um diese bewusst zu beeinflussen und zu lenken.

Qi Gong wird in China seit Jahrtausenden zur Erhaltung der Gesundheit und zur Selbstheilung eingesetzt. Die Qi Gong-Übungen kombinieren spezifische Körperhaltungen, Bewegungen, Atemtechniken und die Vorstellungskraft.

Dadurch entfalten sie eine ganz besondere körperliche, seelische und geistige Wirkung. Die medizinische Schule des Qi Gong hat eine Vielzahl von therapeutischen Übungen entwickelt, das sogenannte Medizinische Qi Gong. Es wird in chinesischen Krankenhäusern und Qi Gong Kliniken zur Behandlung schwerster Erkrankungen angewandt.

Kursleitung
Bernhard Bojanowski
Termin
17.–19.07.2015
Zeiten
15:00–12:00 Uhr
Zeitblöcke
17.07.2015
15:00–19:00 Uhr
18.07.2015
09:00–17:00 Uhr
19.07.2015
09:00–12:00 Uhr
Kursgebühr
€ 230,00
Zielgruppe
Erzieher, Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Schüler, Ergotherapeuten, Ärzte, Heilerziehungspfleger
Informationen
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Spagyrik
02.09.2015
+
3 Abendveranstaltungen

Spagyrik ist eine Behandlungsmethode der ganzheitlichen Medizin, deren geschichtliche Wurzeln bis in vorchristliche Zeiten zurückreichen. Als ein ganzheitliches Naturheilverfahren betrachtet die Spagyrik Körper (Sal), Geist (Mercurius) und Seele (Sulfur) des Menschen als eine normalerweise im gesunden Gleichgewicht stehende Einheit. Diese philosophischen Prinzipien findet man in der Pflanze als arzneiliche Wirkstoffträger wieder: Mineralstoffe und Spurenelemente, ätherische Öle und verwandte in der Pflanze angelegte Substanzen und letztlich die Kohlenhydrate.

Nach Ansicht der Spagyriker enthält jede Substanz ein reines und gutes und ein dem widerstrebendes feindliches Prinzip. Diese Erkenntnis veranlasste die Spagyriker durch ein geeignetes Verfahren das Gute vom Bösen, das Grobe vom Feinen, das Geistige vom Materiellen, das Heilsame vom Gift zu trennen oder zu scheiden. Diese Scheidekunst nannte man die „Ars spagyrica“. Die Spagyriker entwickelten aus diesem Prinzip eine spezifische Methode der Aufbereitung pflanzlicher und mineralischer Substanzen.

Kursleitung
Kathrin Mucke
Termin
02.09.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 40,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, med. Bademeister, Ärzte, Ergotherapeuten, Laien
Informationen
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Weitere Kurse und Ausbildungen

Mehr Informationen.

Zertifikatskurs PNF
11.02.–11.10.2015
+
Behandlung von Krankheitsbildern in Neurologie, Orthopädie, Traumatologie (Grund- und Aufbaukurs)

Kursziel:
Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse unter Nutzung der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems und unter Berücksichtigung der sensomotorischen Ausfälle auf die Behandlung der Patienten mit der PNF-Methode zu übertragen. Dabei sollen die Bewegungsmuster ökonomisiert oder weitestgehend zur Norm zurückgeführt werden. Am Ende des Aufbaukurses sollen die TeilnehmerInnen in der Lage sein, das PNF-Konzept nicht bestimmten Krankheitsbildern, sondern Symptomen zuzuordnen: Durch Auswahl der Ausgangsstellungen und Bewegungsabläufe auf der Matte, der Bank, im Sitz, im Stand und in der Fortbewegung,
sowie auch in der Anwendung von Techniken und Behandlungsverfahren soll eine vom Aufbau her funktionell orientierte Behandlung mit den Grundprinzipien und der Philosophie der PNF durchgeführt werden.

Lernziel:
Sie kennen die Zusammenhänge der funktionellen Anatomie und der Biomechanik als Grundlage der PNF-Methode und können den Bezug zu den entsprechenden Funktionsstörungen herstellen. Sie verstehen die Zusammenhänge der funktionellen Neuroanatomie und Neurophysiologie (sensomotorische Funktionskreise, Eigen- und Fremdreflexe, Gleichgewichtsapparat, pyramidales und extrapyramidales System). Dies ist die Basis dafür, periphere und zentrale Bewegungsstörungen zu verstehen und die entsprechenden klinischen Ausfallerscheinungen (Störungen der sensomotorischen Funktionskreise) ableiten zu können. Sie beherrschen die Durchführung der PNF-Pattern und Techniken (agonistische und antagonistische Techniken, Entspannungstechniken) sowie Ihren Gebrauch mit Bewegungsmustern und setzen diese indikationsbezogen und befundorientiert ein. Sie können im orofazialen Bereich die Funktion von Gesicht, Atmung, Mund, Schlund, Kehlkopf, Zungenbein etc. erkennen, Störungen beurteilen und beherrschen deren Therapie. Sie können den normalen Gang und die pathologischen Abweichungen analysieren sowie die Stadien der motorischen Kontrolle in den einzelnen Gangphasen beschreiben. Sie können Gangfehlfunktionen ableiten und die entsprechenden Bewegungsmuster und Techniken in der Behandlung beherrschen.
Die Anwendung von PNF ist in fast allen Behandlungsbereichen möglich, z.B. in der Neurologie
bei Lähmungen, Spastik und Schmerz, chirurgisch-orthopädisch, bei Erkrankungen in der Inneren Medizin und aus dem rheumatischen Formenkreis. Die angepasste Kombination von Widerstand und Widerlagerung im Zusammenspiel mit den Techniken machen erst die individuelle und spezifische Behandlung aus. Daher werden die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse im Aufbaukurs vertieft und durch neue Aspekte im Denken und vor allem im Handeln ergänzt werden.

Hintergrund:
Das PNF-Konzept kommt bei Patienten mit neurologischen Störungen nach Abschluss der Hirnreife, aber auch bei Patienten mit orthopädischen Defiziten zum Einsatz. Es will über die Stimulation von Proprio- und Exterozeptoren sowie über den Einsatz von PNF-Techniken und PNF-Mustern physiologische Bewegungen bahnen. Wichtig für ein umfassendes Ergebnis ist die Summation von Reizen, sei es exterozeptiv (taktil, visuell, akustisch) oder propriozeptiv (Muskel-, Gelenk- und Sehnenrezeptoren). Die Befundaufnahme orientiert sich am Schema der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO) und ist ebenfalls, wie die Grundprinzipien des motorischen Lernens, Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes. Mit diesem nach wie vor modernen Konzept lassen sich äußerst erfolgreich Krankheitsbilder sowohl im neurologischen als auch im orthopädisch, traumatologischen Bereich behandeln. Dies geschieht einerseits auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Motorisches Lernen / Motorische Kontrolle, Schmerzbehandlung, Behandlung von Spastizität, Ganganalyse,...), andererseits basiert die Herangehensweise auf jahrzehntelanger Erfahrung von Physiotherapeuten und Ärzten. Dabei sorgt die weltweite Vernetzung der Instruktoren durch die IPNFA (International PNF Association) für eine stetige Weiterentwicklung der Befund- und Therapieansätze auf höchstem Niveau.

Lehrplan (Grund- und Aufbaukurs): 20% Theorie, 80% Praxis

  • PNF-Definition, Philosophie, Grundprinzipien
  • Befund und Therapieplan nach ICF
  • Direkte und indirekte Behandlung
  • Techniken
  • Pattern Becken / Scapula, Extremitäten, Rumpf, Nacken
  • Gangschule
  • Mattenprogramm mit Stadien der motorischen Kontrolle
  • Therapie des facio-oralen Traktes
  • Atmung
  • Kryotherapie


Prüfung:
Im Aufbaukurs: schriftliche Theorieprüfung, Befund, mündliche praktische Prüfung

Kursleitung
Matthias Schulte
Termin
11.02.–11.10.2015
Zeiten
09:00–18:00 Uhr
Zeitblöcke
11.–15.02.2015
09:00–18:00 Uhr
11.–15.03.2015
09:00–18:00 Uhr
07.–11.10.2015
09:00–18:00 Uhr
Kursgebühr
€ 1.375,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

 

Bei Anmeldung zum Grundkurs müssen Sie eine mindestens 1-jährige Berufserfahrung mit mind. 15 Wochenarbeitsstunden nachweisen. Reichen Sie dazu mit der Anmeldung und der Kopie der Berufsurkunde eine entsprechende Bestätigung Ihres Arbeitgebers ein.


CMD-Kiefergelenkstherapie
29.05.2015
+

Das Kiefergelenk wurde lange Zeit in der physiotherapeutischen Ausbildung vernachlässigt. Dieses Seminar soll Ihnen die Grundlagen der Befunderhebung und Behandlungsmöglichkeiten nahe bringen. Die hier angewandte Betrachtungsweise basiert auf den Techniken der manuellen Therapie und der Triggerpunkt-Therapie. Viele weit verbreitete Syndrome wie Tinnitus, Kopfschmerz oder Gesichtsschmerzen finden Ihre Ursache in cranio-mandibulären Dysfunktionen. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen Techniken beseitigt werden.

Inhalt:

  • Anatomie und Biomechanik des Kiefergelenkes
  • Funktionen des Kiefergelenkes
  • Pathomechanik („Kieferklemme“, „Knacken“ usw.)
  • die Rolle des Kiefergelenkes in der Physiotherapie
  • Tinnitus und Kiefergelenk,Palpation und Befunderhebung
  • Therapieansätze (Manuelle Therapie, Triggerpunkt Therapie, MTT usw.)
  • Möglichkeiten der Kooperation mit Zahnärzten, Kieferorthopäden und Kieferchirurgen
Kursleitung
Benjamin Bahr
Termin
29.05.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 125,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte
Informationen

In Zusammenarbeit mit der Fortbildungsakademie Markus Pschick bieten wir folgende Kurse an.

www.fobi-akademie.de

Jetzt anmelden

PILATES
01.–03.06.2015
+

Pilates ist eine sanfte, ganzheitliche Trainingsmethode, die unter Berücksichtigung der physiologischen und anatomischen Wirkungsweise des menschlichen Körpers für Personen jeden Alters und Geschlechtes entwickelt wurde. Dabei werden fließende Bewegungen durchgeführt, die dem Körper bekannt sind, die wir aber oft, aufgrund unserer Lebensgewohnheiten, einer verschlechterten Körperstatik u. a. verändert oder gar aufgegeben haben. Dadurch können sich Verspannungen oder sogar Rückenprobleme entwickeln. Deshalb erfolgt beim Training Aufmerksamkeit auf die bekannten Bewegungsabläufe mit stetiger Kontrolle aus der Körpermitte. Durch die veränderte Wahrnehmung für seinen Körper kann der Trainierende effizienteTrainingsergebnisse erreichen.
In dem Kurswochenende werden Übungen vermittelt, die Rumpfstabilität, Flexibilität der Wirbelsäule und Gelenke, Haltung und Körperwahrnehmung verbessern und ein muskuläres Gleichgewicht schaffen. Diese Methode ist besonders gut geeignet bei Rücken- und Iliosacralbeschwerden, Halswirbelsäuleninstabilitäten z.B. nach Schleudertrauma, für gynäkologische Patienten mit einer Beckenbodeninsuffizienz oder einfach auch zur Steigerung der körperlichen Fitness und Wahrnehmungsfähigkeit von Patienten.

Inhalt:
Es werden sowohl Pilatesgrundprinzipien als auch Möglichkeiten zur Einstufung von Patienten in ein entsprechendes Mattenprogramm vermittelt.
Die Pilatesgrundprinzipien sollen den Kursteilnehmern zu einem besseren Verständnis der zugrunde liegenden Abläufe bei jeder Mattenübung verhelfen. Alle Übungen sind sowohl in der Gruppe, als auch auf den einzelnen Patienten mit individueller Problematik anwendbar.

Ziele:

  • Die Teilnehmer werden nach Abschluss des Kurses folgende Dinge können:
  • Die Pilatesgrundprinzipien verbal mit Vorstellungsbildern und taktil durch entsprechende Reizsetzung anleiten.
  • Die Patienten entsprechend ihrer konditionellen und koordinativen Fähigkeiten in das Mattenprogramm einstufen lernen.
  • Die korrekte Durchführung und Anleitung der Pilatesvorübungen und Mattenübungen Level 1 demonstrieren und anleiten.
  • Wichtige Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen für jede Übung definieren.
  • Anpassungen jeder Übung an konditionelle und koordinative Voraussetzungen der Patienten.
  • Sensibilisierung der Patienten für richtige Bewegung, Vorstellungskraft und Körperbewusstsein und damit Stärkung des Selbstbildes.
  • Erstellen eines Konzeptes und unterrichten einer 60minütigen Gruppenstunde oder Einzelstunde.
Kursleitung
Dagmar Mathis-Wiebe
Termin
01.–03.06.2015
Zeiten
09:00–16:30 Uhr
Zeitblöcke
01.06.2015
09:00–18:00 Uhr
02.06.2015
09:00–18:00 Uhr
03.06.2015
09:00–16:30 Uhr
Kursgebühr
€ 345,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit der Fortbildungsakademie Markus Pschick bieten wir diesen Kurs an.

www.eaglecoach.de
Gilt als Verlängerungskurs für die Rückenschullizenz!

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Klinikkurs - HWS
05.–06.06.2015
+
Refresher

Ziel:
Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse zur Befunderhebung und Behandlung von Patienten mit Beschwerden im Bereich der HWS.

Erlangung von Kenntnissen und Fähigkeiten zur Befundung und zielgerichteten Behandlung von Patienten mit funktionellen und morphologischen Störungen an der Halswirbelsäule.

Hintergrund:
Lehrplan/Konzept der Manuellen Therapie Ausbildung anhand des Konzeptes der Integrativen Manuellen Therapie (IMT) von das mediABC.

Inhalt:

1. Tag

  • Wiederholung der Befundung von Patienten mit Beschwerden im Bereich der HWS
  • Befundung und Erstellung eines Behandlungsplans unter Anleitung am Patienten in Gruppenarbeit - Patientenvorstellung und Nachbesprechung Klinikkurs - HWS

2. Tag

  • Wiederholung von Behandlungstechniken an der HWS
  • Patientenbehandlung in Gruppenarbeit
  • Wiederbefundung
  • Patientenvorstellung und Reflexion
  • Nachbesprechung
Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
05.–06.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 215,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten
Informationen

In Zusammenarbeit mit das mediABC Nürnberg wird dieser Kurs angeboten.

Voraussetzungen PT mit Abschluss in Manueller Therapie

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Neurofitness durch Brainwalking
05.06.2015
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Inhalt:

  • Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit - Zusammenhänge und Forschungsergebnisse
  • Kleine Übungsformen des Gehirntrainings - Brain Quickies
  • Variationen des Walkens und Denkens - Multitasking
  • Der mental-motorische Fitnessparcours als Modelllektion
Kursleitung
Dozenten des DWI
Termin
05.06.2015
Zeiten
10:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 130,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Workshop

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Integrative Manuelle Therapie
27.08.2015
+
Der Workshop gibt einen Einblick in die Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie bei das mediABC.

Es werden folgende Themen vorgestellt:

  • Von der funktionellen Anatomie zur klinischen Untersuchung
  • Theorie und Praxis der Meniskustests
  • Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz
  • Funktionell, osteopathische Denkansätze bei Wirbelsäulenveränderungen
  • Die segmentale Instabilität der Wirbelsäule
  • Ursache für Schmerzen und Behandlungsansätze


Der Workshop ist kostenfrei und richtet sich an Physiotherapeuten oder Auszubildende mit Interesse an der Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie. Für den Workshop wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt, die gleichzeitig einen 10%igen Rabatt für den ersten Teil des am 19.11.2015 beginnenden Zertifikatskurses in Nordhausen beinhaltet.

Kursleitung
Dirk Pechmann
Termin
27.08.2015
Zeiten
17:15–19:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Ergotherapeuten
Informationen
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Osteo Quantic®
02.10.2015
+
Infoabend

Schon mal etwas von der QUANTENMEDIZIN gehört??
Die Quantenmedizin löst Schmerzen sofort auf. Sie erleichtert die Arbeit mit Patienten. Osteo Quantic® ist eine neue Behandlungsmethode die sich aus verschiedenen, seit langem bewährten Therapien entwickelt hat. Es ist eine sanfte und doch tiefgreifende Behandlung bei der unterschiedliche Methoden zum Nutzen des Patienten angewendet und miteinander verbunden werden.

Kursleitung
Valerie Hamacher, Gisela Koch
Termin
02.10.2015
Zeiten
19:00–22:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Masseure, med. Bademeister, Heilpraktiker, Ergotherapeuten
Informationen

Ausbildung: siehe Osteopathie

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Einstieg in das Brügger-Konzept
05.10.2015
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Funktionelle Therabandübungen

Einführung des Therabandes als funktionelles Übungsgerät zur Prävention und zur Therapie Einstieg in die Diagnose von Funktionsstörungen anhand von Krankheitsbilder Zusammenhang zwischen aufrechter Haltung, Bewegungsmustern und pathogenen Faktoren, die auf das Bewegungssystem wirken

Kursleitung
Roland Kreutzer
Termin
05.10.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 80,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, med. Bademeister, Ärzte, PT Schüler im 3. Ausbildungsjahr
Informationen
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Biodynamische Regeneration durch die Schumann „3D Schwingungsplatte“
12.10.2015
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Die Schumann „3D Schwingungsplatte“ eröffnet Ihnen und Ihrer Familie die Möglichkeit bei minimalem Zeitaufwand Ihr ganzheitliches Wohlbefinden zu verbessern. Durch das spezifische dreidimensionale Schwingungsmuster unserer Schumann 3D Platte wird Ihr Skelett und Körper sanft aufgerichtet, geordnet und rhythmisiert. Sie wirkt positiv auf Faszien, Nerven- und Muskelsystem und entspannt sowie entstresst ganzheitlich.
Die Schumann „3D Schwingungsplatte“ kann in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Kräftigung, Beweglichkeit, Massage und Entspannung eingesetzt werden. Sie ist ein idealer und bewährter Partner in Prävention, Rehabilitation, Therapie, Sport und Beauty.

Kursleitung
Reiner Popp
Termin
12.10.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
€ 15,00
Zielgruppe
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Facebook, Xing und Website
14.10.2015
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Online- Kommunikation optimieren. Neue Zielgruppen erschließen. So positionieren sie sich erfolgreich im Web. Besuchen Sie unseren Workshop zum Thema „Website und Social Media in der Praxis – Facebook und Website“

Kursleitung
Steffen Mund
Termin
14.10.2015
Zeiten
18:00–20:00 Uhr
Kursgebühr
kostenlos
Zielgruppe
Informationen
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Pflege und Therapie

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Einführung in das Konzept Basale Stimulation®
19.02.2015–19.02.2017
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Das von Professor Dr. Andreas Fröhlich entwickelte Konzept wurde im sonderpädagogischen Bereich mit schwer mehrfach behinderten Menschen erprobt. Welche Bedeutung Wahrnehmung für den Menschen hat, erfahren die Teilnehmer ansatzweise in Eigenerfahrung und Partnerarbeit. Der Fokus liegt dabei auf den Themen Wahrnehmung, Bewegung und nonverbaler Kommunikation. Besonders das gegenseitige Beeinflussen der Themen wird nachvollziehbar vermittelt. Basale Stimulation versteht sich nicht nur als methodische Herangehensweise, sondern vermittelt eine pflegerische, therapeutische und pädagogische Grundhaltung. In ihr wird der Mensch als Lernender gesehen, der seine Entwicklung selbst bestimmt und immer in Wechselwirkung mit seiner Umgebung und seinem Umfeld zu sehen ist. Wie dies ins Praxisfeld umgesetzt werden kann, ist ein Schwerpunkt des Seminars.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
19.02.2015–19.02.2017
Zeiten
09:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen

Rückengerechtes Arbeiten und Bewegtes Lagern
11.06.2015
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Rückenbeschwerden sind Alltag in der Pflege, besonders bei der Arbeit mit schwer pflegebedürftigen Menschen. Dem kann jedoch jeder in der Pflege entgegenwirken. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Ansätze, die beide Inhalt der Fortbildung sind.

Oft geht den Rückenbeschwerden ein Heben und Tragen von mehr als 10-15 kg voraus. Im ungünstigen Fall kann der Auslöser das Anheben eines Beines oder eine Übernahme des Aufrichtens im Bett oder das Lagern eines Patienten im Bett sein. Dabei gibt es einfache Grundregeln, die, wenn sie Berücksichtigung finden, eine gute Vorbeugung vor dem „Verheben“ sind. Schließlich gilt es, mit Hilfsmitteln effektiv den Transfer und das Lagern eines Menschen zu gestalten. So setzt der eine Grundsatz an am richtigen Heben und Tragen unter Zuhilfenahme von Transferhilfen. Ein pflege-therapeutisches Konzept, das das richtige Heben und Tragen
vermittelt, ist das Bobath-Konzept.

Der zweite Ansatz nutzt die Erkenntnis, dass Menschen sich im Schwerkraftfeld mit sehr wenig Kraftaufwand bewegen können. Verstehen wir als Pflegende diese Bewegungs-Möglichkeiten und setzen sie entsprechend um, dann weichen wir einem Heben und Tragen grundsätzlich aus. Im Konzept Bewegtes Lagern wurden beide Ansätze zusammengeführt. So wie der Patient das menschengerechte Bewegen braucht, um an seine im Leben gelernten Bewegungserfahrungen knüpfen zu können, so brauchen wir auch eine Rücken schonende Arbeitsweise in Momenten, wo heben und tragen unumgänglich erscheinen. Zusätzlich fließen die Ansätze weiterer Konzepte ins Bewegte Lagern ein, wenn es z. B. um die Phänomene Wahrnehmung (Basale Stimulation), Spastik und Kontrakturen (PNF, Rolfing) oder Schmerz (V.v. Weizäcker, Feldenkrais) geht. Zu Grunde liegt ein Handlungsmodell, das den Blick
auf Lagerung/Positionieren, Bewegen, Haltung und Position erweitert.

Kursleitung
Frieder Lückhoff
Termin
11.06.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Begleitende Hände
13.–14.07.2015
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Akupressur der Pflege und Betreuung von alten, kranken, behinderten bzw. sterbenden Menschen

Alle, die mit alten, mit kranken, mit behinderten oder sterbenden Menschen arbeiten, kennen Situationen, in denen Symptome wie Anspannung, Unruhe, Angst oder Schmerz das Leben der Betroffenen und z.T. auch die Arbeit der Pflegenden/Betreuenden erschweren. Akupressur, als systematische Weiterentwicklung von mitfühlender Berührung, ist die ursprünglichste Möglichkeit durch die wir - ergänzend zur medikamentösen Therapie unterstützend und beruhigend auf Menschen einwirken können.
Ziel dieser Fortbildung ist es, für die Arbeit mit alten, schwer kranken, behinderten und sterbenden Menschen kurze, erprobte Akupressurbehandlungen zu erlernen, die bei einigen häufig auftretenden Symptomen hilfreich eingesetzt werden können. Da wir alle Behandlungen jeweils gegenseitig in den 2 Tagen ausprobieren, können Sie nicht nur praktische Erfahrungen sammeln, sondern deren wohltuende Wirkung sofort am eigenen Leib erfahren.

Inhalt

  • Einführung in Grundgedanken der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • Berührung – Kontakt – Akupressurpunkte
  • Behandlungsmöglichkeiten bei den Indikationen
  • allgemeine Anspannung,
  • Unruhe und Angst
  • Schmerz
  • Übelkeit
  • Atemproblemen
  • Umsetzung und Integration in unterschiedliche Pflege- und Betreuungssituationen
Kursleitung
Gudrun Göhler
Termin
13.–14.07.2015
Zeiten
09:00–17:00 Uhr
Kursgebühr
€ 185,00
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen aus Pflege und Betreuung - Altenarbeit, Behindertenarbeit, Palliativ
Informationen
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Gedächtnistraining
27.07.2015
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Klagen über Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit nehmen ab dem 50. Lebensjahr zu, doch geistige Fitness ist keine Frage des Alters, sondern abhängig vom Training. Eine wesentliche Rolle spielen die Methoden, die sie anwenden, um die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten bzw. zu verbessern. Das Ganzheitliche Gedächtnistraining ist eine Möglichkeit, die diesem Aspekt durch seine Vielseitigkeit für Körper, Geist und Seele Rechnung trägt.

Inhalt:

  • Was bedeutet Gedächtnistraining?
  • Grundlagen des Gedächtnisses und der Gehirnfunktionen
  • Aufzeigen der Möglichkeiten zur Schulung von Wahrnehmung, Konzentration, Wortfindung und Merkfähigkeit
  • Bewegungselemente
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
27.07.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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Ernährung bei Demenz
28.07.2015
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In diesem Seminar wird auf einige wichtige Grundlagen der Ernährungslehre und auf die Frage eingegangen, was wir anbieten können, dass es bei dementen Menschen nicht zu einer Mangelernährung kommt. Hier ist aber nicht nur das Was sondern auch das Wie von besonderer Bedeutung.

Inhalt :

  • Besonderheiten in der Ernährung alter Menschen
  • Demenz und besondere Aspekte der Verpflegung
  • Die Auswirkungen auf das Ess- und Trinkverhalten
  • Was tun?
Kursleitung
Ilka Königstein-Simons
Termin
28.07.2015
Zeiten
09:00–16:00 Uhr
Kursgebühr
€ 100,00
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegende
Informationen
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„Ein Unternehmen zu führen, heißt das Heute zu meistern und gleichzeitig bereits an das Morgen zu denken. Die Arbeit mit und an den Kunden steht dabei für mich seit 2009 im Zentrum meines Handelns."

 

Ute Stülzebach
Geschäftsführerin